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Socke Pirat

Man hat es schon nicht leicht

Man hat es schon nicht leicht

Ja, das Leben ist hart und ungerecht. Seit über 14 Tagen liege ich nun hier, eingeklemmt in einer Ritze zwischen Wand und Kinderbett. Es ist ziemlich dunkel hier, und auch etwas staubig. Sagen Sie das aber bloß nicht der Hausherrin, die hält viel auf Reinlichkeit und wenn sie wüsste, was hier so los ist, dann würde sie mit aller Gewalt am Bett ziehen. Was sie nicht darf, sie ist nämlich schwanger, und der Herr des Hauses, der sowas mühelos erledigen könnte, ist auf etwas, was sich Geschäftsreise nennt. Auf jeden Fall ist er nicht da, seit fast zwei Wochen schon, und das Bett ist wirklich ziemlich sperrig und nicht leicht zu bewegen.

Rechts neben mir hat sich ein Schnuller verkeilt, was nicht weiter schlimm ist. Luis, der Besitzer des Schnullers ist nämlich schon drei, und eigentlich soll er ohne Schnuller auskommen. Es gab ein paar Tränen, als der Schnuller verschwand, aber da es für Notfälle noch immer einen weiteren Schnuller gibt, ist der Verlust nicht ganz so tragisch. Links von mir wartet ein kleines Lego-Männchen auf Rettung. Der Verlust des Männchens war schon dramatischer, wenn auch nicht für dessen Besitzer. Luis´ Mama wurde ganz panisch, als sich herausstellte, dass das Männchen nicht mehr da war. „Er hat es verschluckt. Ganz bestimmt. Ich hab Dir gleich gesagt, die kleinen Legosteine sind noch nichts für ihn.“ Luis´ Papa konnte sie nur mit Mühe beruhigen und sie an einem Selbstversuch hindern. Ganz ehrlich: ich bezweifle sehr, dass ein Mensch einen der Brüder des Männchens verschlucken könnte, aber sie war drauf und dran, es auszuprobieren.

Mein dritter Gefährte hier unten, ein benutztes Papiertaschentuch, ist nicht der Rede wert und wurde auch überhaupt nicht vermisst. Das gilt auch für den fünften im Bunde, einen halben Keks, wenngleich der so langsam auseinanderfällt. Was mir schon ein wenig Angst macht, denn er befindet sich schräg über mir. Und Krümel sind etwas, was ich nicht so gut leiden kann. Sobald ich nämlich vollgekrümelt bin, muss ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an den Ort, an dem man mich vermutet. In die Waschmaschine. Ich weiß noch genau, was Luis´Mama am Tag meines Verschwindens leise zu ihrem Mann sagte: „Ich wette, die Waschmaschine hat ihn gefressen.“ Zum Glück hatte Luis das nicht gehört, der war nämlich sowieso schon ziemlich verzweifelt, weil ich weg war. Nun gibt es zwar auch von mir zwei, aber das muss auch so sein.

Falls Sie es noch nicht erraten haben: ich bin eine Socke. Genauer gesagt, gehöre ich zu Luis´ Lieblingssocken, weil ich wirklich lustig aussehe. Ich habe sogar einen Namen: Kapitän Söckli. Den hat mir bzw. uns Luis´ Papa verpasst. Luis liebt das Piraten-Motiv auf mir, und er war wirklich sehr traurig, als ich verloren ging. Seitdem bemüht er sich sogar, beim Ausziehen nicht mehr alle Kleidungsstücke durch den Raum zu schleudern. Dieser Unart verdanke ich es nämlich, dass ich nun hier liege. Na ja, außerdem dem Umstand, dass an dem besagten Abend Luis´Papa dabei war, als Luis den Schlafanzug anzog. Der macht gerne Faxen und sieht es nicht so eng, wenn es beim Aus- oder Anziehen etwas wilder zugeht. Zugegebenermaßen ist das alles etwas blöd für mich gelaufen. Ich hoffe aber immer noch darauf, gefunden zu werden, spätestens beim nächsten Großputz, den wird Luis´ Mama sich nicht nehmen lassen, wo es doch bald auf Weihnachten zugeht. Aber jetzt sind Sie sicherlich ganz neugierig darauf, wie ich aussehe.

Das Bild ganz links gehört zu mir, aber das haben Sie sich bestimmt schon gedacht. Wer Piraten blöd findet (was ich allerdings so gar nicht nachvollziehen kann), findet aber auch noch andere Motive. Nicht nur Socken mit Fröschen, Flamingos und Feuerwehrautos, es gibt auch Rehkitze, Vögel, Tiger und Eulen.

Weil ganz viele Kinder gerne die Hausschuhe weglassen und am allerliebsten nur in Socken umherflitzen, gibt es von Sterntaler ganz besondere Socken, die Fliesen-Flitzer. Die „Fliflis“ sind Socken mit einer Gummisohle, die luftdurchlässig ist, damit die Füße nicht schwitzen. Diese Sohle ist total praktisch, weil die Kinder damit nicht so leicht ausrutschen, wenn sie über glatte Böden rennen. Luis hat auch welche.

Es gibt ganz tolle Motive. Katzen, Esel, Bären, Elefanten, eine Unterwasserlandschaft, Bagger und sogar Meerjungfrauen.

Außerdem Fliesenflitzer mit Löwen, Käfern und sogar mit Nilpferden. Die sind alle so schön, dass es auch viel zu schade wäre, wenn man da Hausschuhe drüber zieht….

Leider, leider gibt es keine Fliflis mit Piraten drauf. Aber ich will mal nicht so sein: der Rest ist auch nett!

Wer gar kein Motiv möchte, der kann auch einfach bunte Socken anziehen, die gibt es als normale Socken und auch als kurze Sneaker-Socken, ja, und als Fliesen-Flitzer natürlich auch. Pure Colour heißen die, und es gibt sie in tollen Farben!

Und dann gibt es noch praktische Krabbelstrumpfhosen, die sind wie die Fliflis, da sitzt eine Gummibeschichtung am Fuß und an den Knien.

Das Baby, das Luis´ Mama erwartet, wird übrigens ein Mädchen. Ich hoffe sehr, dass es Piraten mag. Ich sehe nämlich noch verdammt gut aus, und weil ich Luis vermutlich ohnehin zu klein bin, wenn man mich endlich wiederfindet, würde ich gerne ein weiteres Kind glücklich machen. Also drückt mir die Daumen, dass das Bett bald verschoben wird, möglichst, bevor der Keks völlig zerbröselt ist. Wobei unter uns gesagt: Ich glaub das Märchen von der Waschmaschine nicht. Ich wette, die meisten verloren gegangenen Socken teilen mein Schicksal. Sie liegen neben Taschentüchern, Keksen und kleinen Spielsachen eingeklemmt neben dem Bett.


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Emilie2

Die Eule ist los

Ja, tatsächlich: die Eule ist los. Dies ist angeblich ein Athener Sprichwort, das bedeuten soll, dass wir Glück haben.

Auch sonst ranken sich allerhand Geschichten, Gedichte, Aphorismen und Sprichwörter um diesen Vogel. So gelten Eulen als weise, als klug, der Kauz, ein naher Verwandter, als wunderlich und verschroben. Ob das jeweils zutrifft, lassen wir mal dahingestellt. Fest steht: Eulen sind toll, seit einiger Zeit beschäftigen sich daher nicht nur Ornithologen, Biologen und Tierpfleger, sondern zunehmend auch Designer mit diesen faszinierenden Vögeln. Und in diesem Jahr haben wir endlich das Glück, dass es auch bei Sterntaler heißt: die Eule ist los. Besser gesagt: eine ganz bestimmte Eule mit dem Namen Emilie.

Emilie ist auf jeden Fall eine lustige und recht farbenfrohe Vertreterin ihrer Art.

Sie mag es bunt, zu den Grundfarben der Motivserie, Grau und Winterpink, einem leuchtenden Magenta-Farbton, kommen Marine, Azurblau, Petrol und Lichtgrün. All diese Farben treffen zusammen in einem Blumenmuster, das typisch für die Serie ist und bei diversen Artikeln eine Rolle spielt. Hinzu kommt ein Streifenmuster aus den beiden Grundfarben, Emilie ist also wirklich eine originelle, einzigartige Eule.

Sie präsentiert sich kindgerecht weich und kuschelig als Schmusetuch, Wärmekissen oder Schmusedecke.

Als Greifling, Spielbuch, Laufgitterspielzeug oder Anhänger für den Kinderwagen zeigt sie ihre unterhaltsame Seite.

Anziehend ist sie natürlich außerdem, ob als niedliches Stramplerset, als lustige Zipfelmütze oder als witziger Bademantel.

Im Badezimmer macht Emilie sich ebenfalls gut, sie schmückt Kapuzentücher, Waschhandschuhe, Kinderhandtücher und den kuscheligen Poncho. Bei den Kapuzenbadetüchern und den Waschhandschuhen steht als alternatives Motiv Emilies Symbol, ein Baum mit bunten Blättern, zur Auswahl. Auch bei den Ärmellätzchen und den Klettlätzchen der Serie ist das der Fall. Ergänzend gibt es niedliches buntes Kindergeschirr. Damit machen die Mahlzeiten gleich viel mehr Spaß!

Als Nackenstütze ist die lustige Eule auch unterwegs mit von der Partie, und als Laufgittereinlage oder Krabbeldecke mit Spielbogen begleitet sie den Nachwuchs, wenn er anfängt, mobil zu werden.

Schlafsäcke, Nestchen und Bettwäsche sorgen dafür, dass niemand abends auf Emilie verzichten muss.

Emilie gehört zu denjenigen Serienfiguren, die Ihr Kind auch bis ins Vorschulalter begleiten. Im Kindergarten freut sich Ihr Sprössling über die witzige Kindergartentasche mit den Eulen-“Ohren“, den lustigen Regenschirm, die Emilie-Trinkflasche oder die Brotdose.

Unterwegs leistet der Freizeitrucksack gute Dienste, und auf kleinen Reisen müssen unbedingt der niedliche Emilie-Kulturbeutel und der Trolley mit von der Partie sein. Die Emilie Handpuppe schließlich wird auch noch Schulkindern Freude bereiten, Eulen sind schließlich Kult, und fürs Kaspertheater ist man nie zu alt.

Und wenn es auch Sprichwörter gibt, die da behaupten, dass Eulen unmusikalisch sind, auf Emilie trifft das ganz und gar nicht zu.

Die kleine Spieluhr erfreut die kleinen Ohren mit Brahms Wiegenlied (Guten Abend, gute Nacht), bei dem süßen Musik Mobile stehen außerdem 6 weitere Melodien zur Auswahl. Und die großen und mittleren Emilie-Spieluhren sind mit beinahe 50 verschiedenen Melodien erhältlich – Sie wählen selbst, welche Ihren kleinen Liebling in den Schlaf begleiten soll!

Und damit Sie nicht bis Eulenpfingsten warten müssen, heißt es jetzt auch bei uns: die Eule ist los!


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Eine Welt zwischen den Seiten

Eine Welt zwischen den Seiten

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Stimmt. Der oft so flapsig dahin gesagte Satz enthält mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Lesen bildet, Lesen ist wichtig, und Lesen ist toll: es verschafft uns nicht nur Zugang zu vielen Informationen, die uns sonst verborgen bleiben würden, es eröffnet uns im Idealfall eine ganz neue Welt.

Wer nicht nur lesen kann, sondern es auch gerne tut, weiß vermutlich, wie schön es ist, in eine Geschichte einzutauchen, sich in einem Buch zu verlieren, die Außenwelt auszublenden für die Phantasie-Welt zwischen den Buchseiten.

Man kann aber niemanden zwingen zu seinem Glück“, mag der eine oder andere Skeptiker einwenden. Richtig, das kann man nicht. Andersherum sollte man aber auch niemandem das Glück, das Bücher bedeuten können, vorenthalten. Ein Kind, das lesen MUSS – und spätestens in den höheren Klassen der Grundschule wird das so sein – , aber nie die Erfahrung gemacht hat, dass Bücher Spaß machen können, dürfte nicht allzu viel Gefallen daran finden. Ein Kind, das Bücher von klein auf als etwas Schönes empfindet, wird dieses Problem vermutlich nicht haben.

Erzählen Sie Geschichten und Märchen, lesen Sie vor, schauen Sie gemeinsam mit den noch Kleineren Bilderbücher an. Und sollte Ihnen selbst die Geduld fehlen, so gibt es vielleicht jemanden, der das gern übernimmt. Meine schier unbändige Vorlese-Lust stillte mein Urgroßvater, der zwar ständig eine tropfende Nase hatte, aber außerdem eine Engelsgeduld, die meine Eltern aus Zeitmangel einfach nicht aufbringen konnten. Ich bin heute noch dankbar dafür, dass er sich damals nicht irritieren ließ, wenn ich ihm wieder einmal vorwarf, er habe im Pixi-Buch eine Seite überschlagen. Er las einfach geduldig weiter, und obwohl ich mir inzwischen sicher bin, dass ihm die Geschichten von Petzi, Pelle und Pingo ganz sicher zum Hals heraushingen, wirkte er nie gereizt oder gelangweilt.

Während ich heute am liebsten ganz dicke Schmöker lese, hatten es mir damals die kleinen Pixi-Bücher angetan. Bestimmt hatte ich auch größere Bilderbücher, aber das Format mochte ich am liebsten. Man konnte die Büchlein wunderbar sammeln, verstauen und transportieren. Das gilt auch für die praktischen kleinen Spielbücher von Sterntaler, die sich ganz hervorragend dazu eignen, bei den ganz Kleinen die Lust am Buch zu wecken.

Wie Sie an den Fotos der Spielbücher von und mit Finn dem Frosch, dem Affen Anton, Maus Mabel oder Wolf Wilbur sehen können, handelt es sich auch bei den Sterntaler-Spielbüchern um Bilderbücher. Hauptperson ist die Serienfigur der Motivserie, zu der das jeweilige Büchlein gehört. …….

Allerdings sind diese Spielbücher nicht aus Karton oder Papier, sondern aus Stoff. Sie sind weich, bunt und handlich. Sie lassen sich nicht nur gut verstauen, sie können je nach Modell mit einem Clip oder einem Klettverschluss am Kinderwagen, am Laufgitter oder am Bettchen befestigt werden, so sind sie griffbereit und gehen nicht so leicht verloren.

Die Auswahl ist groß, da es zu den meisten Sterntaler-Motivserien auch ein Spielbuch gibt. Der Serienheld/die Serienheldin schmückt den „Einband“, farblich und oft auch von den Motiven her sind die Büchlein auf die jeweilige Serie abgestimmt. Der kleine Elefant Elias, der fröhliche Bär Benno, die lustige Kuh Karlotta oder Laura das Mädchen….

Spielbuch Elias der Elefant STERNTALER 3501405

. für jeden Geschmack ist etwas dabei! Bär Billy, Hanno der Hund, das witzige Nashorn Nelson oder das originelle Krokodil . Natürlich sind auch die neuen Serien des Jahres 2016 vertreten, Emilie, die lustige Eule, der niedliche Hund Hanno und auch das süße Käfermädchen Katharina – sie alle haben ihr eigenes Spielbuch! Ehrensache, dass Hanno sein Buch mit seiner besten Freundin, der putzigen Ente Edda, teilt!

Die Büchlein haben nicht nur ein attraktives Äußeres, sondern auch ein spannendes Innenleben. Für Ihr Kind gibt es viel zu entdecken!

Baby Spielbuch Billy der Bär STERNTALER 10136

Das liegt zum einen an den bunten Motiven, zum anderen werden bei den Spielbüchern auch unterschiedliche Materialien eingesetzt – so ist zum Beispiel das Fell von Schäfchen Stanley wirklich flauschig. Eigentlich überrascht es nicht, dass auch akustische Entdeckungen beabsichtigt sind – Knisterpapier und/oder Quietschen sind in den Büchlein verborgen und sorgen zusätzlich für Vergnügen!

Dass die Spielbücher nicht nur bespielt und betrachtet, sondern auch mit dem Mund erkundet werden, gehört dazu. Sie sind sämtlich bei 40 Grad waschbar, nehmen solche Erkundungen daher nicht übel. Und für unsere Kleinsten ist diese Art des „Lesens“ ein wichtiger Teil ihrer Entwicklung, frei nach dem chinesischen Sprichwort„Jedes Mal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas“



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Nur Peanuts?

Nur Peanuts?!?

Kennen Sie die Peanuts noch? Nein, gemeint sind nicht die Erdnüsse, weder gesalzen, noch pikant fettfrei geröstet, noch solche im bunten Schokoladenmantel, sei es mit Aufdruck, sei es ohne. Auch von den sprichwörtlichen Peanuts ist nicht die Rede, wir meinen nicht „das sind doch nur Peanuts“.

Nein, wir sprechen von der lustigen Truppe rund um Charlie Brown, die der Autor und Zeichner Charles M.Schulz erfunden hatte. Sie erinnern sich vielleicht an die Zeichentrickfilme, die schon in den 60er und noch in den 90er Jahren auch bei uns im Fernsehen liefen. Im Mittelpunkt stand Charlie Brown, der etwas tollpatschige Pechvogel und stolzer (oder besser duldsamer?) Besitzer des wohl berühmtesten Beagles aller Zeiten. Gemeint ist natürlich Snoopy, der die meiste Zeit damit verbrachte, philosophierend auf dem Dach seiner Hundehütte zu liegen, und zu dem untrennbar sein bester Freund und Sekretär Woodstock gehörte, ein kleiner gelber Vogel.

Dann war da noch Sally, Charlies kleine Schwester, Lucy, die selbsternannte Ärztin der Clique, die gegen einen kleinen Obolus psychologische Ratschläge feilbot, wenn sie nicht gerade Schroeder anhimmelte, das war der Junge, der auf seinem kleinen Kinderklavier hingebungsvoll Beethoven spielte. Franklin hieß der einzige dunkelhäutige Junge der Gruppe. Peppermint Patty, die von sich selbst überzeugte Sportskanone mit den Gesundheitslatschen, und ihre beste Freundin Marcy wetteiferten um Charlie Browns Gunst, freilich, ohne dass dieser das merkte.

Und dann gab es natürlich Linus, Lucys kleinen Bruder, er war ein guter Freund von Charlie Brown und meine persönliche Lieblingsfigur. Von seiner Schwester Lucy unterdrückt, von Charlies Schwester Sally liebevoll oder besser liebestoll verfolgt, war es eigentlich so gar kein Wunder, dass Linus einen Trost brauchte, und zwar in Gestalt seiner allgegenwärtigen weißen Decke.

Linus van Pelt hat die Schmusedecke sozusagen gesellschaftsfähig gemacht, und ich wette, er wäre ausgesprochen begeistert und ein klein wenig neidisch angesichts der Auswahl an schönen und preiswerten Decken, die das von Geschwistern geplagte und von Freunden bestürmte Kind von heute hat.

Nun, auf die speziellen Mädchen-Motive wäre seine Wahl vermutlich nicht gefallen, hätte er damit doch den doppelten Spott seiner Freunde und vor allem seiner Schwester Lucy auf sich gezogen. Kleine Mädchen allerdings dürften großen Gefallen finden an Hetti, dem Hasen, der lustigen Maus Mabel, dem zauberhaften Eisbärenmädchen Ella oder dem niedlichen Pferd Paula.

Für kleine Jungen gibt es Ellas Freund Hardy, einen süßen Hund mit einer Vorliebe für Hellblau. Schäfchen Stanley, Elefant Elias oder Esel Emmi gefallen sicherlich Mädchen UND Jungen.

Das gleiche dürfte für die lustigen Serien-Helden Sterntalers gelten: Ben, der farbenfrohe Teddybär, Anton, der pfiffige Affe, Karlotta, die fröhliche Kuh oder Benno, der gärtnernde Bär. Die putzigen Applikationen der Serien-Helden machen die jeweiligen Schmusedecken nicht nur zu wahren Schmuckstücken, sondern vor allem auch zu treuen Begleitern, die immer dann zur Stelle sind, wenn ein Kuschelfreund gebraucht wird.

Das gilt natürlich auch für die neuen originellen Serien dieses Jahres. Emilie die Eule mit ihren Serienfarben Hellgrau und Winterpink. Norbert, das knuffige Nilpferd, Leo, der witzige Löwe und das niedlichste Freundespaar aller Zeiten: Hand Hanno und Ente Edda

Und dann gibt es da noch die witzigen Decken mit applizierten Tier-Gesichtern in 3D-Optik, außer der zuckersüßen ecrufarbenen Schmusedecke, die zu der Motivserie Ella der Eisbär gehört, aber auch zu Hund Hardy passt, gibt es einen lustigen Elch. Zum Zudecken, Kuscheln, als weiche Unterlage und auch als originelle Deko für´s Kinderzimmer.

Wie gesagt: Linus wäre hingerissen. Umso mehr in Anbetracht der Tatsache, dass es von Sterntaler nicht nur Schmusedecken, sondern auch SchmuseKISSEN gibt.

Schmusekissen sind wunderbare Gefährten bei kleinen Abenteuern, beispielsweise auf Reisen. Handlich und schnell verstaut, kann und möchte man sie überall hin mitnehmen.

Zugegeben: eine Decke verschafft mehr Respekt, zumindest wenn man Linus van Pelt heißt. Vielleicht sollten Sie Ihrem Kind lieber nicht sagen, dass Linus seine Decke geradezu virtuos als Fliegenklatsche einsetzte. Das dürfte mit einem Schmusekissen etwas schwieriger sein.

Dafür allerdings haben wir im Kissen-Sortiment noch ein besonderes Highlight anzubieten, das wir Ihnen keinesfalls vorenthalten möchten, auch wenn Linus leider nicht abgebildet ist.

Das Dekokissen mit Charlie Brown und Snoopy ist ein „MUSS“ für jeden Fan der Peanuts, sei er nun klein oder schon erwachsen.

Und den aufgedruckten Satz dürfen wir uns alle gern zu Herzen nehmen, und zwar im ausgesprochen positiven Sinn: „Das Glück liegt in den Kleinigkeiten“, und ich möchte ergänzen: man muss es nur sehen :)



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Otto muss mit….

Otto muss mit

Es ist mitten in der Nacht, und Ihr Kind weint bitterlich, weil sein Kuscheltier aus dem Bettchen gefallen ist? Sie kommen nach einem zweistündigen Spaziergang nach Hause und stellen fest, dass die Schmusepuppe irgendwo auf dem Weg verloren gegangen ist, woraufhin eine mehrtägige Odyssee beginnt, bis endlich der erlösende Anruf kommt, dass jemand Lilli, Susi oder wie auch immer sie heißt gefunden hat? Ihr Kind muss operiert werden und besteht darauf, dass auch der Teddybär mit in den OP kommt, obwohl der Bär müffelt und alles andere als ansehnlich ist?

Lauter kleine Dramen, die jeder kennt, der Kinder hat, aber alles in allem überhaupt kein Grund zur Sorge. Wenn ich Ihnen von Otto erzähle, werden Sie verstehen, warum.

Wann immer ich einen durchtrainierten großen blonden Mann mittleren Alters im Business-Dress sehe, muss ich heimlich lachen. Es ist weder der Aktenkoffer, noch die Laptop-Tasche, noch der Anzug, die Krawatte, die Größe, die Figur oder die Haarfarbe, es ist schlicht und ergreifend der Gedanke an meinen Cousin Peter, der mich immer dann überfällt, wenn ich einen solchen Mann sehe.

Peter, Sie haben es sicherlich schon geahnt, ist Mitte 40, blond, recht groß, hat einen durchtrainierten Körper und arbeitet als Filialleiter in einer Bank. Daran ist zunächst mal nichts Lustiges. Nun kenne ich Peter aber schon mein ganzes Leben lang, denn er ist ein paar Jahre jünger als ich, und so kann ich nicht umhin, mich an den kleinen Peter zu erinnern. Und an Otto, seinen Freund.

Ich würde Ihnen ja gerne auch Otto beschreiben, aber das geht leider nicht. Otto war nämlich unsichtbar. Ich nehme an, dass er eher zu der pummeligen Sorte gehörte, denn auf jedem Kindergeburtstag musste für ihn mit gedeckt werden, er bekam grundsätzlich die größten Tortenstücke, beim Abendessen mindestens zwei Würstchen, und auch eine bunte Tüte musste für ihn gepackt werden. Fehlte irgendetwas, so folgte unweigerlich Geplärr von Peter. Und weil der ziemlich ausdauernd heulen konnte, was leicht jede Feier verdarb, sah man eben zu, dass auch Otto angemessen bewirtet wurde.

Da Peter mein Cousin war, der noch dazu nur drei Häuser weiter wohnte, kam selbstverständlich nicht infrage, ihn nicht einzuladen. Bloß gut, dass unsere Geburtstage damals noch keine Events waren. Otto mit ins Kino zu nehmen oder ihm eine Eintrittskarte in den Zoo oder für einen Indoorspielplatz zu kaufen, wie Peter es heutzutage zweifelsohne verlangt hätte, wäre wirklich schlimm für alle Beteiligten gewesen und alles andere als billig.

Es reichte vollkommen, dass wir bei Sommergeburtstagen, wie dem unseres Cousins Uwe, beim Eierlauf so tun mussten, als würde Otto gewinnen, und beim Sackhüpfen jemanden anzufeuern hatten, der gar nicht da war. Und bei Herbstgeburtstagen wie meinem rannten wir beim Blindekuh-Spielen vor einem Unsichtbaren mit verbundenen Augen weg und riefen „Kalt“ oder „Heiß“ ins Leere, wenn Otto beim Topfschlagen an der Reihe war.

Ich weiß nicht, wie es in den anderen Familien gehandhabt wurde, bei denen Otto zu Gast war. Bei uns und in Uwes Familie wurde er tatsächlich als vollwertiges Mitglied der Tischrunde behandelt, wie gesagt: Peter konnte sehr hartnäckig sein, und seine Heulattacken und Tobsuchtanfälle waren spektakulär. Zu Weihnachten, wenn wir alle gemeinsam bei unseren Großeltern waren, bekam Otto seinen Anteil an der Weihnachtsgans, den Plätzchen und natürlich auch Geschenke. Irgendeiner der Erwachsenen erbarmte sich in der Regel des Essens auf Ottos Teller, die Geschenke waren so geschickt ausgewählt, dass die Allianz aus Peter und Otto wertmäßig auch nicht mehr bekam als der Rest von uns. Natürlich wussten wir das damals nicht, wir wussten nur, dass wir Otto von Herzen verabscheuten. Was ihn irgendwie noch realer machte, als er für Peter ohnehin schon war. Peter war, wie Sie unschwer erraten können, auch nicht sonderlich beliebt bei uns. Aber nun ja, er gehörte zur Familie und man musste sich mit ihm arrangieren.

Fragen Sie mich bitte nicht, warum niemand auf den Gedanken kam, therapeutische Hilfe für Peter zu suchen. Man machte das damals einfach nicht, meine Tante und mein Onkel dachten, die Otto-Phase würde irgendwann vorüber gehen, spätestens wenn Peter in die Schule kam. Tatsächlich war er 8, als Otto endlich nicht mehr mit am Tisch sitzen musste, und ich wette, es hätte noch länger gedauert, wenn mein Onkel nicht auf die geniale Idee gekommen wäre, einen Hund anzuschaffen. Er hieß Rowdy, und im Gegensatz zu Otto mochten wir ihn richtig gern. Er fraß bei den Geburtstagen, auf denen er sehr willkommen war, ein Würstchen, er lief beim Sackhüpfen fröhlich bellend neben Peter her und er bekam zu Weihnachten lediglich einen schönen großen Knochen.

Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, wird Peter nur ungern an Otto erinnert, wir versuchen, ihn auch nicht allzu oft mit den alten Geschichten aufzuziehen, denn im Großen und Ganzen ist Peter ein recht netter Kerl geworden. Wer hätte das gedacht?

Denken Sie also an Otto, wenn Sie das nächste Mal todmüde ans Bettchen Ihres Kindes wanken, um das Kuscheltier wieder aufzuheben. Freuen Sie sich, weil Sie nur 100 Handzettel verteilen und zwei Anzeigen schalten müssen, um die Schmusepuppe Lilli wiederzufinden, und denken Sie keinesfalls, dass ein müffelnder Teddybär etwas Peinliches wäre.

Ein Kuschelfreund, sei es nun eine Puppe oder ein Tier, ist ein wunderbarer Begleiter für Ihr Kind. Und, ja, es ist normal, dass Ihr Kind an seinem Spielkameraden aus Stoff hängt. Damit diese Freundschaft recht lange hält, gibt es robuste Kuschelfreunde, die ansehnlich bleiben, waschbar sind und Ihr Kind über Jahre hinweg begleiten können. Ein Beispiel sind die tollen „Sternchen“ von Sterntaler. Die Wortendung täuscht, denn tatsächlich sind die Sternchen die größten Spielpuppen des Sortiments. Und damit kein peinliches Rasseln ertönt, wenn das Sternchen überall mit hin muss – ein Rasseltier wäre im Vorschulalter fast so schräg wie ein sackhüpfender unsichtbarer Freund – sind die Sternchen absichtlich nicht mit einer Rassel ausgestattet worden. Schmusespaß pur!

Seien Sie nicht irritiert wegen der zwei Esel, Sie sehen nicht doppelt, Esel Emmi gibt es zweimal, einmal in Grau und einmal in Braun. Sie sind beide beliebt, die graue Variante wurde sogar extra für uns nach-produziert. Das gilt auch für die Sternchen-Puppen Lotta und Hexe Helene, die sich hier in trauter Gemeinschaft mit Pepe, dem Piraten, und der Indianerpuppe „Rote Feder“ zeigen.

Wer weder mit Puppen, noch mit Tieren aus der Familie der Pferde schmusen mag, findet sicherlich trotzdem „sein“ Sternchen, die Auswahl ist groß. Mit dem niedlichen Hund Hardy, Eisbärin Ella, der fröhlichen Kuh Karlotta oder dem knuffigen Bären Ben schmust es sich auch sehr gut.

Mit dem lustigen Nilpferd Norbert, dem zuckersüßen Käfer Katharina und dem ungewöhnlichen Freundespaar Hanno der Hund und Ente Edda wurden gleich 4 der neuen Serienhelden dieses Jahres zu Sternchen ernannt.

Und mit dem putzigen Eichhörnchen Edgar und den beiden lustigen Bären Benny und Benno kommen noch drei weitere Kuschelfreunde ins Rennen.

Alle Sternchen, nicht nur die Bären, können, wie schon erwähnt, problemlos in die Waschmaschine, falls sie mal müffeln. Nicht dass Ihnen das peinlich sein müsste, Sie kennen ja jetzt Otto. Der sitzt übrigens ganz rechts neben Benny, und warum Sie ihn nicht sehen, dürfte auf der Hand liegen.



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