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TrolleyHanno

Immer auf alles vorbereitet

Immer auf alles vorbereitet

Was haben Hundekuchen, eine Pinzette, eine Packung Pflaster, Feuchttücher, ein Lego-Männchen, ein Barbie-Schuh, eine Banane, eine Tüte Gummibärchen und zwei Kastanien gemeinsam?

Frauen, oder sagen wir besser: Frauen, die gleichzeitig Mütter sind, werden die Antwort kennen: all diese Gegenstände wohnen in meiner Tasche. Und selbstverständlich haben sie diverse Mitbewohner, die ich hier jetzt nicht aufgezählt habe, einfach deshalb, weil ihre Existenz in Handtaschen nicht außergewöhnlich ist. Brieftasche, Handy, Papiertaschentücher, Kosmetiktäschchen, Brillenetui und ein Päckchen Kaugummi führt schließlich so manche Handtaschenträgerin spazieren. Wie schon Bruce Darnell so schön sagte: Ohne Tasche, keine Competition. Nur, dass Bruce die Tasche als solche meinte und weniger deren Inhalt.

Man mag nun einwenden, dass ich den Inhalt ja gar nicht brauche. Stimmt, ich persönlich musste bis dato lediglich einmal auf die Pinzette zurückgreifen (Splitter von einer Parkbank, den ich nicht erst zuhause entfernen wollte) und zweimal auf die Feuchttücher. Einmal hatte ich im Hochsommer zu langsam am Softeis geleckt, so dass ich recht froh war, das Vanille-Erdbeergemisch von Hand und Unterarm schnell abwischen zu können. Beim zweiten Mal war mein Handy in die Pommes gefallen, und die Bedienung gestaltete sich ohne Ketschup auf dem Display etwas einfacher.

Fragen Sie mich nicht, wie oft die Feuchttücher bei meinen Kindern im Einsatz sind. Obwohl die dem Windelalter längst entwachsen sind, gehören Feuchttücher nach wie vor zu unseren unverzichtbaren Helfern. Und das gilt ebenso für den Rest in meiner Tasche, ok, für das meiste davon. Die Notfallausrüstung ist immer dabei, damit kleine Wehwehchen oder auch der kleine Hunger möglichst schnell behandelt werden können.

Falls Sie sich nun fragen, ob ich meinen Kindern Hundekuchen gebe, da ja von einem 4-beinigen Begleiter nicht die Rede war: nein. Die sind für den Hund des Nachbarn zwei Häuser weiter, und sie gehören dennoch zur Nofallausrüstung, nicht etwa, weil uns der Hund ohne Wegezoll nicht passieren lässt, sondern weil meine Tochter ein furchtbares Theater veranstaltet, wenn wir dem Hund begegnen und kein Leckerli dabeihaben. Eine ähnliche Funktion erfüllt das Lego-Männchen, nur dass das zur Beruhigung meines Sohnes dient und nicht für den Hund bestimmt ist. Lediglich der Barbie-Schuh und die Kastanien haben nur vorübergehend Quartier in der Tasche genommen.

Sie finden das übertrieben? Hallo? Ich kann die Tasche noch problemlos tragen, es ist sogar noch Platz, um einen kleinen Einkauf im Supermarkt darin unterzubringen. Übertrieben ist es erst dann, wenn im Auto das „Bitte Anschnallen“-Symbol für den Beifahrersitz aufleuchtet, obwohl niemand dort sitzt. Außer der Tasche natürlich. Lachen Sie nicht, ich kenne Leute, denen genau das passiert ist, und zwar, OHNE dass sich Einkäufe in der Tasche befunden hätten.

Es ist halt so, dass die Notfallausrüstung nicht bei allen die gleiche ist. Regenschirm, Little-People-Bus nebst Passagieren, Flasche Mineralwasser, leichter Pulli, falls es kühl wird, Mütze, falls es SEHR kühl wird, Ersatzschuhe, falls die ersten drücken, Schirmmütze, falls die Sonne raus kommt, Sonnenmilch, falls die Sonne rauskommt und draußen bleibt, Tüte mit Milchbrötchen, Packung mit Reiswaffeln, Trinkpäckchen mit Saft, Trinkpäckchen mit Kakao…. Die Liste ist schier unendlich, und ich kenne zu jedem Gegenstand Mütter, die ihn unbedingt IMMER dabei haben müssen. Ja, auch den Little-People-Bus (was bin ich froh angesichts des kleinen Lego-Männchens).

Es liegt auf der Hand, dass nur eine Tasche mit ordentlich viel Stauraum infrage kommt. Auch ist es naheliegend, den Nachwuchs möglichst früh daran zu gewöhnen, das eigene Notfallgepäck selbst zu tragen, möchte man nicht ständig mit einem Koffer oder einem Bollerwagen unterwegs sein.

Für das Kindergartenalter gibt es zum Transport wichtiger Dinge eine wunderbare Auswahl des Markenherstellers Sterntaler. Da sind zum einen die praktischen Kindergartentaschen zum Umhängen, die es von einigen Motivserien gibt.

Neben bekannten Serienhelden wie Affe Anton, Kuh Karlotta, Esel Emmi und Bär Ben sind auch zu den brandneuen Motivserien des Jahrs 2016 Taschen erhältlich, und für einige Serien gibt es sogar einen passenden Regenschirm.

Ob Hanno der Hund mit seiner Freundin, der Ente Edda, Nilpferd Norbert, Löwe Leo, Emilie die Eule oder Käfer Katharina: hier findet jede/r seine/ihre Lieblingstasche.

Nun passt in die Kindergartentaschen ja nicht so viel hinein, wenn erstmal die Brotdose drin ist. Deutlich mehr Platz für die kindgerechte Notfallausrüstung bieten die tollen Funktionsrucksäcke von Sterntaler.

So ein Rucksack trägt sich nicht nur besser, er hat auch einige Extra-Fächer und Seitentaschen zu bieten. Bei den neuen Serien sorgen witzige Details wie die angesetzten Ohren dafür, dass das Kind auch ganz bestimmt darauf besteht, den Rucksack selbst zu tragen.

Wenn dann aus den Ausflügen und Wanderungen die ersten kleinen Reisen werden, leistet ein Trolley speziell für Kinder gute Dienste. Auch hier fallen die liebevollen Details auf – diese Koffer übersieht bestimmt niemand! Ergänzt werden diese niedlichen Gepäckstücke durch Kulturtaschen.

Nun mögen Sie es sich vielleicht noch nicht vorstellen können, aber Ihre Kinder bleiben nicht immer klein.

Irgendwann werden die Sterntaler Serienfiguren durch andere Helden ersetzt, wobei ja auch Mickey Mouse, Tweety oder Gabriella und Troy aus der High School Musical-Reihe ihren Reiz haben.

Wenn aus dem Kinder Trolley ein Hartschalenkoffer vom Format eines mittelgroßen Schranks geworden ist, wenn statt des Kulturbeutels ein Beauty-Case mit auf die Reise geht und wenn der Freizeitrucksack einer Shopping Bag gewichen ist, werden Sie sich wehmütig an die Zeit erinnern, als Ihre Handtasche noch Gummibärchen, Feuchttücher, Legomännchen oder Hundekuchen beherbergen durfte.



Anton4

Eine Welt zwischen den Seiten

Eine Welt zwischen den Seiten

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Stimmt. Der oft so flapsig dahin gesagte Satz enthält mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Lesen bildet, Lesen ist wichtig, und Lesen ist toll: es verschafft uns nicht nur Zugang zu vielen Informationen, die uns sonst verborgen bleiben würden, es eröffnet uns im Idealfall eine ganz neue Welt.

Wer nicht nur lesen kann, sondern es auch gerne tut, weiß vermutlich, wie schön es ist, in eine Geschichte einzutauchen, sich in einem Buch zu verlieren, die Außenwelt auszublenden für die Phantasie-Welt zwischen den Buchseiten.

Man kann aber niemanden zwingen zu seinem Glück“, mag der eine oder andere Skeptiker einwenden. Richtig, das kann man nicht. Andersherum sollte man aber auch niemandem das Glück, das Bücher bedeuten können, vorenthalten. Ein Kind, das lesen MUSS – und spätestens in den höheren Klassen der Grundschule wird das so sein – , aber nie die Erfahrung gemacht hat, dass Bücher Spaß machen können, dürfte nicht allzu viel Gefallen daran finden. Ein Kind, das Bücher von klein auf als etwas Schönes empfindet, wird dieses Problem vermutlich nicht haben.

Erzählen Sie Geschichten und Märchen, lesen Sie vor, schauen Sie gemeinsam mit den noch Kleineren Bilderbücher an. Und sollte Ihnen selbst die Geduld fehlen, so gibt es vielleicht jemanden, der das gern übernimmt. Meine schier unbändige Vorlese-Lust stillte mein Urgroßvater, der zwar ständig eine tropfende Nase hatte, aber außerdem eine Engelsgeduld, die meine Eltern aus Zeitmangel einfach nicht aufbringen konnten. Ich bin heute noch dankbar dafür, dass er sich damals nicht irritieren ließ, wenn ich ihm wieder einmal vorwarf, er habe im Pixi-Buch eine Seite überschlagen. Er las einfach geduldig weiter, und obwohl ich mir inzwischen sicher bin, dass ihm die Geschichten von Petzi, Pelle und Pingo ganz sicher zum Hals heraushingen, wirkte er nie gereizt oder gelangweilt.

Während ich heute am liebsten ganz dicke Schmöker lese, hatten es mir damals die kleinen Pixi-Bücher angetan. Bestimmt hatte ich auch größere Bilderbücher, aber das Format mochte ich am liebsten. Man konnte die Büchlein wunderbar sammeln, verstauen und transportieren. Das gilt auch für die praktischen kleinen Spielbücher von Sterntaler, die sich ganz hervorragend dazu eignen, bei den ganz Kleinen die Lust am Buch zu wecken.

Wie Sie an den Fotos der Spielbücher von und mit Finn dem Frosch, dem Affen Anton, Maus Mabel oder Wolf Wilbur sehen können, handelt es sich auch bei den Sterntaler-Spielbüchern um Bilderbücher. Hauptperson ist die Serienfigur der Motivserie, zu der das jeweilige Büchlein gehört. …….

Allerdings sind diese Spielbücher nicht aus Karton oder Papier, sondern aus Stoff. Sie sind weich, bunt und handlich. Sie lassen sich nicht nur gut verstauen, sie können je nach Modell mit einem Clip oder einem Klettverschluss am Kinderwagen, am Laufgitter oder am Bettchen befestigt werden, so sind sie griffbereit und gehen nicht so leicht verloren.

Die Auswahl ist groß, da es zu den meisten Sterntaler-Motivserien auch ein Spielbuch gibt. Der Serienheld/die Serienheldin schmückt den „Einband“, farblich und oft auch von den Motiven her sind die Büchlein auf die jeweilige Serie abgestimmt. Der kleine Elefant Elias, der fröhliche Bär Benno, die lustige Kuh Karlotta oder Laura das Mädchen….

Spielbuch Elias der Elefant STERNTALER 3501405

. für jeden Geschmack ist etwas dabei! Bär Billy, Hanno der Hund, das witzige Nashorn Nelson oder das originelle Krokodil . Natürlich sind auch die neuen Serien des Jahres 2016 vertreten, Emilie, die lustige Eule, der niedliche Hund Hanno und auch das süße Käfermädchen Katharina – sie alle haben ihr eigenes Spielbuch! Ehrensache, dass Hanno sein Buch mit seiner besten Freundin, der putzigen Ente Edda, teilt!

Die Büchlein haben nicht nur ein attraktives Äußeres, sondern auch ein spannendes Innenleben. Für Ihr Kind gibt es viel zu entdecken!

Baby Spielbuch Billy der Bär STERNTALER 10136

Das liegt zum einen an den bunten Motiven, zum anderen werden bei den Spielbüchern auch unterschiedliche Materialien eingesetzt – so ist zum Beispiel das Fell von Schäfchen Stanley wirklich flauschig. Eigentlich überrascht es nicht, dass auch akustische Entdeckungen beabsichtigt sind – Knisterpapier und/oder Quietschen sind in den Büchlein verborgen und sorgen zusätzlich für Vergnügen!

Dass die Spielbücher nicht nur bespielt und betrachtet, sondern auch mit dem Mund erkundet werden, gehört dazu. Sie sind sämtlich bei 40 Grad waschbar, nehmen solche Erkundungen daher nicht übel. Und für unsere Kleinsten ist diese Art des „Lesens“ ein wichtiger Teil ihrer Entwicklung, frei nach dem chinesischen Sprichwort„Jedes Mal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas“



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