Kategorie-Archiv: Onlineshop

TrolleyHanno

Immer auf alles vorbereitet

Immer auf alles vorbereitet

Was haben Hundekuchen, eine Pinzette, eine Packung Pflaster, Feuchttücher, ein Lego-Männchen, ein Barbie-Schuh, eine Banane, eine Tüte Gummibärchen und zwei Kastanien gemeinsam?

Frauen, oder sagen wir besser: Frauen, die gleichzeitig Mütter sind, werden die Antwort kennen: all diese Gegenstände wohnen in meiner Tasche. Und selbstverständlich haben sie diverse Mitbewohner, die ich hier jetzt nicht aufgezählt habe, einfach deshalb, weil ihre Existenz in Handtaschen nicht außergewöhnlich ist. Brieftasche, Handy, Papiertaschentücher, Kosmetiktäschchen, Brillenetui und ein Päckchen Kaugummi führt schließlich so manche Handtaschenträgerin spazieren. Wie schon Bruce Darnell so schön sagte: Ohne Tasche, keine Competition. Nur, dass Bruce die Tasche als solche meinte und weniger deren Inhalt.

Man mag nun einwenden, dass ich den Inhalt ja gar nicht brauche. Stimmt, ich persönlich musste bis dato lediglich einmal auf die Pinzette zurückgreifen (Splitter von einer Parkbank, den ich nicht erst zuhause entfernen wollte) und zweimal auf die Feuchttücher. Einmal hatte ich im Hochsommer zu langsam am Softeis geleckt, so dass ich recht froh war, das Vanille-Erdbeergemisch von Hand und Unterarm schnell abwischen zu können. Beim zweiten Mal war mein Handy in die Pommes gefallen, und die Bedienung gestaltete sich ohne Ketschup auf dem Display etwas einfacher.

Fragen Sie mich nicht, wie oft die Feuchttücher bei meinen Kindern im Einsatz sind. Obwohl die dem Windelalter längst entwachsen sind, gehören Feuchttücher nach wie vor zu unseren unverzichtbaren Helfern. Und das gilt ebenso für den Rest in meiner Tasche, ok, für das meiste davon. Die Notfallausrüstung ist immer dabei, damit kleine Wehwehchen oder auch der kleine Hunger möglichst schnell behandelt werden können.

Falls Sie sich nun fragen, ob ich meinen Kindern Hundekuchen gebe, da ja von einem 4-beinigen Begleiter nicht die Rede war: nein. Die sind für den Hund des Nachbarn zwei Häuser weiter, und sie gehören dennoch zur Nofallausrüstung, nicht etwa, weil uns der Hund ohne Wegezoll nicht passieren lässt, sondern weil meine Tochter ein furchtbares Theater veranstaltet, wenn wir dem Hund begegnen und kein Leckerli dabeihaben. Eine ähnliche Funktion erfüllt das Lego-Männchen, nur dass das zur Beruhigung meines Sohnes dient und nicht für den Hund bestimmt ist. Lediglich der Barbie-Schuh und die Kastanien haben nur vorübergehend Quartier in der Tasche genommen.

Sie finden das übertrieben? Hallo? Ich kann die Tasche noch problemlos tragen, es ist sogar noch Platz, um einen kleinen Einkauf im Supermarkt darin unterzubringen. Übertrieben ist es erst dann, wenn im Auto das „Bitte Anschnallen“-Symbol für den Beifahrersitz aufleuchtet, obwohl niemand dort sitzt. Außer der Tasche natürlich. Lachen Sie nicht, ich kenne Leute, denen genau das passiert ist, und zwar, OHNE dass sich Einkäufe in der Tasche befunden hätten.

Es ist halt so, dass die Notfallausrüstung nicht bei allen die gleiche ist. Regenschirm, Little-People-Bus nebst Passagieren, Flasche Mineralwasser, leichter Pulli, falls es kühl wird, Mütze, falls es SEHR kühl wird, Ersatzschuhe, falls die ersten drücken, Schirmmütze, falls die Sonne raus kommt, Sonnenmilch, falls die Sonne rauskommt und draußen bleibt, Tüte mit Milchbrötchen, Packung mit Reiswaffeln, Trinkpäckchen mit Saft, Trinkpäckchen mit Kakao…. Die Liste ist schier unendlich, und ich kenne zu jedem Gegenstand Mütter, die ihn unbedingt IMMER dabei haben müssen. Ja, auch den Little-People-Bus (was bin ich froh angesichts des kleinen Lego-Männchens).

Es liegt auf der Hand, dass nur eine Tasche mit ordentlich viel Stauraum infrage kommt. Auch ist es naheliegend, den Nachwuchs möglichst früh daran zu gewöhnen, das eigene Notfallgepäck selbst zu tragen, möchte man nicht ständig mit einem Koffer oder einem Bollerwagen unterwegs sein.

Für das Kindergartenalter gibt es zum Transport wichtiger Dinge eine wunderbare Auswahl des Markenherstellers Sterntaler. Da sind zum einen die praktischen Kindergartentaschen zum Umhängen, die es von einigen Motivserien gibt.

Neben bekannten Serienhelden wie Affe Anton, Kuh Karlotta, Esel Emmi und Bär Ben sind auch zu den brandneuen Motivserien des Jahrs 2016 Taschen erhältlich, und für einige Serien gibt es sogar einen passenden Regenschirm.

Ob Hanno der Hund mit seiner Freundin, der Ente Edda, Nilpferd Norbert, Löwe Leo, Emilie die Eule oder Käfer Katharina: hier findet jede/r seine/ihre Lieblingstasche.

Nun passt in die Kindergartentaschen ja nicht so viel hinein, wenn erstmal die Brotdose drin ist. Deutlich mehr Platz für die kindgerechte Notfallausrüstung bieten die tollen Funktionsrucksäcke von Sterntaler.

So ein Rucksack trägt sich nicht nur besser, er hat auch einige Extra-Fächer und Seitentaschen zu bieten. Bei den neuen Serien sorgen witzige Details wie die angesetzten Ohren dafür, dass das Kind auch ganz bestimmt darauf besteht, den Rucksack selbst zu tragen.

Wenn dann aus den Ausflügen und Wanderungen die ersten kleinen Reisen werden, leistet ein Trolley speziell für Kinder gute Dienste. Auch hier fallen die liebevollen Details auf – diese Koffer übersieht bestimmt niemand! Ergänzt werden diese niedlichen Gepäckstücke durch Kulturtaschen.

Nun mögen Sie es sich vielleicht noch nicht vorstellen können, aber Ihre Kinder bleiben nicht immer klein.

Irgendwann werden die Sterntaler Serienfiguren durch andere Helden ersetzt, wobei ja auch Mickey Mouse, Tweety oder Gabriella und Troy aus der High School Musical-Reihe ihren Reiz haben.

Wenn aus dem Kinder Trolley ein Hartschalenkoffer vom Format eines mittelgroßen Schranks geworden ist, wenn statt des Kulturbeutels ein Beauty-Case mit auf die Reise geht und wenn der Freizeitrucksack einer Shopping Bag gewichen ist, werden Sie sich wehmütig an die Zeit erinnern, als Ihre Handtasche noch Gummibärchen, Feuchttücher, Legomännchen oder Hundekuchen beherbergen durfte.



Es war einmal….

So fangen Märchen an, und kaum ein Tier wird in Märchen so verunglimpft wie der Wolf. Der böse Wolf, der die Geißlein frisst, das Haus der kleinen Schweinchen umpustet, die Großmutter verspeist und das Rotkäppchen gleich hinterher. Mit Hinterlist und Heimtücke geht er zu Werke, frisst Kreide, um seine Stimme zu verstellen und die Geißlein zu täuschen, zieht die Nachthaube der Großmutter an und legt sich in ihr Bett, um das Rotkäppchen zu überlisten, wie wir bei den Gebrüdern Grimm nachlesen können: „Da lag die Großmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus. “Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!” – “Dass ich dich besser hören kann!” – “Ei, Großmutter, was hast du für große Augen!” – “Dass ich dich besser sehen kann!” – “Ei, Großmutter, was hast du für große Hände!” – “Dass ich dich besser packen kann!” – “Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!” – “Dass ich dich besser fressen kann!” Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bette und verschlang das arme Rotkäppchen.“

Gefährlich, böse, heimtückisch und blutrünstig – so wurde und wird er oft dargestellt, Legenden wie die vom Werwolf entstanden. Sie trugen das Ihre dazu bei, dass der Wolf gejagt, verfolgt und beinahe ausgerottet wurde. Gut, da gibt es die eine oder andere Geschichte, die etwas freundlicher mit dem Wolf umgeht. Beispielsweise die Wölfin, die Romulus und Remus säugte, das Wolfsrudel, das in Kiplings Dschungelbuch den kleinen Mowgli aufzog. Aber ein wirklich liebenswertes Tier ist der Wolf in keiner dieser Geschichten.

Es ist an der Zeit, das zu ändern. Wie wäre es mit einer Geschichte um einen kleinen Wolf, vielleicht den siebten Welpen im Wurf? Ein Wölfchen, das seine Wolfsmama damit verblüffte, dass es mit bunten Ohren zur Welt kam? Das eine blau, das andere rot. Ein Wolfswelpe, der den wilden Spielen seiner Geschwister wenig abgewinnen konnte und sich stattdessen stundenlang mit Bauklötzen beschäftigte? Nennen wir ihn Wilbur.

Der kleine Wolf wurde tatsächlich berühmt, denn der Markenhersteller Sterntaler erkannte, wie niedlich und liebenswert er ist, und entwickelte viele schöne und praktische Produkte, bei denen Wilbur die Hauptrolle spielt.

Ob im Badezimmer oder auf dem Wickeltisch: Wilbur zeigt sich stets von seiner besten Seite und demonstriert, wie freundlich und niedlich kleine Wölfe sein können.

Auch beim Schlafengehen ist Wilbur mit von der Partie und begleitet die Kinder ins Land der Träume. Auf der Stubenwagen-Garnitur zum Beispiel oder als Applikation auf kuscheligen Schlafsäcken. Und weil Wilbur nicht nur Bauklötze, sondern auch Musik gern hat, gibt es ihn natürlich auch als Spieluhr. Besonders die größeren Spieluhren haben es „in sich“, denn hier können die Käufer aus fast 50 Melodien ihre Lieblingsmelodie auswählen. Außer klassischen Schlafliedern stehen Kinderlieder wie „Hänschen klein“, „Alle meine Entchen“ oder „Kommt ein Vogel geflogen“, Schlager wie „In München steht ein Hofbräuhaus“ oder „Berliner Luft“, Lustiges wie der Ententanz oder „Hej Pippi Langstrumpf“ und Romantisches wie „Für Elise“ zur Auswahl.

Bei den Mahlzeiten ist Wilbur ebenfalls ein gern gesehener Gast, er schmückt Lätzchen, es gibt Wilbur-Kindergeschirr, -Platzdeckchen und -Besteck. Für den Kindergarten ist eine Trinkflasche erhältlich und sogar ein Wilbur-Freizeitrucksack.

Wilbur ist im Laufgitter dabei, als Applikation auf der Laufgittereinlage oder als Spielfigur an der Spielzeug-Spirale, er vertreibt die Zeit auf Ausflügen, ob an der Kinderwagen-Kette oder als Nackenstütze, und er wärmt an kalten Tagen in Gestalt von Baby-Schuhen, Fäustlingen, einer kuscheligen Mütze oder einem weichen Schal.

Auf dem Strampelsack ist er ebenso vertreten wie auf dem Poncho, dem tollen Kinderzimmerteppich oder der liebevoll gestalteten Wilbur-Motiv-Krabbeldecke.

Und da Wilbur nun mal ein sehr verspielter kleiner Wolf ist, gibt es selbstverständlich diverse Wilbur-Spielzeuge. Ob Zipfeltuch, Greifling, Greifquietsche, Knuddelsäckchen, Schmusetuch oder für die etwas Größeren das Wilbur-Spielbuch oder das witzige Rückziehauto: Wilbur macht nicht nur eine sehr gute Figur, sondern auch viel Freude!

Das war sie nun, die Geschichte von dem kleinen Wolf mit den bunten Ohren, der nichts lieber tut, als Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Und das Schönste daran ist: sie ist wahr!



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Darf´s ein bisschen mehr sein?

Können Sie sich noch an Ihren ersten Einkauf erinnern? Nein, nicht den online, auf eBay oder sonstwo im Internet. Sondern den ersten Gang zum Einkaufen, ganz allein als Kind.

Ich war 3 oder 4 Jahre alt, als ich zum ersten Mal allein zum Kaufmann durfte. Ja, zum Kaufmann. Supermärkte gab es kaum, damals in den 60ern. Dafür hatten auch kleine Dörfer noch einen Tante-Emma-Laden. Auch unseres, wobei es eher ein Onkel-Walter-Laden war, mit einer Tante Anneliese im Schlepptau. Was ich kaufen sollte, weiß ich nicht mehr, wohl aber, wie ich den Einkauf transportieren sollte. Ein kleines Körbchen hatte ich dabei, viel wird nicht hinein gepasst haben, aber ich erinnere mich gut daran, wie stolz ich war, als ich mit meinem Körbchen loszog.

Viel passieren konnte nicht, Autos gab es zwar, aber wenige, ich musste eine Straße überqueren, dann durch eine Gasse, die ohnehin zu schmal für Autos war, und dann war ich auch bereits am Ziel. Zum Bäcker war es sogar noch näher, dazu musste ich nur unser Grundstück verlassen, an der Kirche vorbeigehen, in deren unmittelbarer Nachbarschaft wir wohnten, und ca. 50 Meter nach links. Unvorstellbar: Ein Kaufmann und ein Bäcker in einem Dorf, und tatsächlich ging das jahrzehntelang gut. Beide konnten von ihren Geschäften leben.

Der Bäcker war ein Kinderparadies, dort gab es Behälter mit allerlei Süßkram, die Gummibärchen konnte man einzeln für einen Pfennig kaufen. Wann immer eine Hochzeit stattfand, standen die Kinder des Dorfes vor der Kirche Spalier und warteten darauf, dass das Brautpaar Geld warf. Auch die Pfennige wurden sorgsam aufgesammelt, schließlich konnten wir sie gleich um die Ecke umtauschen in Süßigkeiten aller Art.

Je nachdem, wo Sie aufgewachsen sind und wann Sie geboren wurden, werden Sie bereits ein Schulkind gewesen sein, als Ihre Eltern Ihnen endlich erlaubten, zum ersten Mal allein loszuziehen. Es ist ja nicht nur der Weg, der zunehmende Verkehr. Auch die Art des Einkaufens hat sich im Lauf der Jahrzehnte grundlegend verändert.

Die Kinder der 60er, 70er und vielleicht auch der 80er Jahre kennen altmodische Registrierkassen, die keinen Scanner UND keinen Strom brauchten, Waagen, die mit Gewichten funktionierten und überschaubare Gänge mit einem begrenzten Angebot. Man brauchte kein Handy, um vor einem überfüllten Regal mit mindestens 50 Sorten Nudeln um Hilfe zu telefonieren. Ein simpler Einkaufszettel reichte. Man musste auch keine Angst haben, dass der Strichcode falsch gelesen wurde, so dass aus günstigen Äpfeln teure Sternfrüchte wurden. Orangen und Bananen waren nämlich in der Regel das Exotischste im Sortiment. Und anstatt 5 eingeschweißte Scheiben Wurst zu kaufen, die kurioserweise exakt 100 Gramm wiegen, hörte man an der Wursttheke im Kaufladen oder beim Schlachter den unvermeidlichen Satz: „Darf´s ein bisschen mehr sein?“, weil Aufschnitt nun mal nicht immer gleich ausfällt.

Wir reden von einer Zeit, in der eine Dose Pfirsiche ein Luxusartikel war und man die Soßen noch ohne Pulver kochte. Getränke kaufte man in Flaschen aus Glas, Milch holten zumindest die Dorfkinder direkt vom Bauern, der mit etwas Glück auch Eier anbot. Tatsächlich ist heute kaum noch vorstellbar, dass man es früher als vollkommen normal empfand, eben nicht eine Riesenauswahl zu haben. Man aß und trank, was es gab, und man brauchte auch nicht anhand von 5 Prospekten die Preise von diversen Discountern zu vergleichen, denn im Großen und Ganzen gab es überall das Gleiche. Eigentlich geradezu paradiesisch, wenn Sie mich fragen.

Unsere Kinder wachsen auf mit einer Fülle von Produkten, mit Supermärkten, in die „mein“ Onkel-Walter-Laden hundertmal passen würde, mit Pfandautomaten und Kassen, die den Dienst versagen, wenn der Strom ausfällt. Fast alles basiert inzwischen auf Selbstbedienung. Allerdings gibt es zum Glück noch immer den Fleischer oder die Fleisch- und Wursttheke, den Käse kann man sich abwiegen lassen, der Bäcker verkauft nach wie vor Brot und Gebäck, das nicht abgepackt ist, und auf dem Wochenmarkt werden auch Obst und Gemüse noch immer abgewogen.

Kinder lieben Rollenspiele, und Kinder spielen gerne Einkaufen, heute noch genauso wie früher. Ein liebevoll ausgestatteter Kaufladen oder Marktstand macht Freude und beschäftigt Kinder oft stundenlang.

Eine Waage gehört genauso dazu wie Kisten und Körbe mit Obst und Gemüse. Die Früchte bestehen aus Holz, die Blätter aus Kunststoff oder Filz, alles ist detailreich gestaltet und sieht richtig lecker aus! Natürlich dürfen auch die Papiertüten zum Verpacken nicht fehlen!

Wurst, Käse, Brot und abgepackte Lebensmittel sind ebenfalls im Angebot.

Auch Süßschnäbel kommen auf ihre Kosten, mit Torte, Gebäck und süßen Teilchen.

Nun fehlt noch etwas sehr Wichtiges, denn was wäre das schönste Geschäft ohne Kundschaft? Und das sind Sie liebe Eltern und Großeltern. Tun Sie also Ihren Kindern und Enkelkindern den Gefallen und kaufen Sie ein, plaudern Sie mit der kleinen Ladenbesitzerin oder dem kleinen Kaufmann und sagen sie freudig ja, wenn man Sie fragt: „Darf´s ein bisschen mehr sein?“


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Anton4

Eine Welt zwischen den Seiten

Eine Welt zwischen den Seiten

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Stimmt. Der oft so flapsig dahin gesagte Satz enthält mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Lesen bildet, Lesen ist wichtig, und Lesen ist toll: es verschafft uns nicht nur Zugang zu vielen Informationen, die uns sonst verborgen bleiben würden, es eröffnet uns im Idealfall eine ganz neue Welt.

Wer nicht nur lesen kann, sondern es auch gerne tut, weiß vermutlich, wie schön es ist, in eine Geschichte einzutauchen, sich in einem Buch zu verlieren, die Außenwelt auszublenden für die Phantasie-Welt zwischen den Buchseiten.

Man kann aber niemanden zwingen zu seinem Glück“, mag der eine oder andere Skeptiker einwenden. Richtig, das kann man nicht. Andersherum sollte man aber auch niemandem das Glück, das Bücher bedeuten können, vorenthalten. Ein Kind, das lesen MUSS – und spätestens in den höheren Klassen der Grundschule wird das so sein – , aber nie die Erfahrung gemacht hat, dass Bücher Spaß machen können, dürfte nicht allzu viel Gefallen daran finden. Ein Kind, das Bücher von klein auf als etwas Schönes empfindet, wird dieses Problem vermutlich nicht haben.

Erzählen Sie Geschichten und Märchen, lesen Sie vor, schauen Sie gemeinsam mit den noch Kleineren Bilderbücher an. Und sollte Ihnen selbst die Geduld fehlen, so gibt es vielleicht jemanden, der das gern übernimmt. Meine schier unbändige Vorlese-Lust stillte mein Urgroßvater, der zwar ständig eine tropfende Nase hatte, aber außerdem eine Engelsgeduld, die meine Eltern aus Zeitmangel einfach nicht aufbringen konnten. Ich bin heute noch dankbar dafür, dass er sich damals nicht irritieren ließ, wenn ich ihm wieder einmal vorwarf, er habe im Pixi-Buch eine Seite überschlagen. Er las einfach geduldig weiter, und obwohl ich mir inzwischen sicher bin, dass ihm die Geschichten von Petzi, Pelle und Pingo ganz sicher zum Hals heraushingen, wirkte er nie gereizt oder gelangweilt.

Während ich heute am liebsten ganz dicke Schmöker lese, hatten es mir damals die kleinen Pixi-Bücher angetan. Bestimmt hatte ich auch größere Bilderbücher, aber das Format mochte ich am liebsten. Man konnte die Büchlein wunderbar sammeln, verstauen und transportieren. Das gilt auch für die praktischen kleinen Spielbücher von Sterntaler, die sich ganz hervorragend dazu eignen, bei den ganz Kleinen die Lust am Buch zu wecken.

Wie Sie an den Fotos der Spielbücher von und mit Finn dem Frosch, dem Affen Anton, Maus Mabel oder Wolf Wilbur sehen können, handelt es sich auch bei den Sterntaler-Spielbüchern um Bilderbücher. Hauptperson ist die Serienfigur der Motivserie, zu der das jeweilige Büchlein gehört. …….

Allerdings sind diese Spielbücher nicht aus Karton oder Papier, sondern aus Stoff. Sie sind weich, bunt und handlich. Sie lassen sich nicht nur gut verstauen, sie können je nach Modell mit einem Clip oder einem Klettverschluss am Kinderwagen, am Laufgitter oder am Bettchen befestigt werden, so sind sie griffbereit und gehen nicht so leicht verloren.

Die Auswahl ist groß, da es zu den meisten Sterntaler-Motivserien auch ein Spielbuch gibt. Der Serienheld/die Serienheldin schmückt den „Einband“, farblich und oft auch von den Motiven her sind die Büchlein auf die jeweilige Serie abgestimmt. Der kleine Elefant Elias, der fröhliche Bär Benno, die lustige Kuh Karlotta oder Laura das Mädchen….

Spielbuch Elias der Elefant STERNTALER 3501405

. für jeden Geschmack ist etwas dabei! Bär Billy, Hanno der Hund, das witzige Nashorn Nelson oder das originelle Krokodil . Natürlich sind auch die neuen Serien des Jahres 2016 vertreten, Emilie, die lustige Eule, der niedliche Hund Hanno und auch das süße Käfermädchen Katharina – sie alle haben ihr eigenes Spielbuch! Ehrensache, dass Hanno sein Buch mit seiner besten Freundin, der putzigen Ente Edda, teilt!

Die Büchlein haben nicht nur ein attraktives Äußeres, sondern auch ein spannendes Innenleben. Für Ihr Kind gibt es viel zu entdecken!

Baby Spielbuch Billy der Bär STERNTALER 10136

Das liegt zum einen an den bunten Motiven, zum anderen werden bei den Spielbüchern auch unterschiedliche Materialien eingesetzt – so ist zum Beispiel das Fell von Schäfchen Stanley wirklich flauschig. Eigentlich überrascht es nicht, dass auch akustische Entdeckungen beabsichtigt sind – Knisterpapier und/oder Quietschen sind in den Büchlein verborgen und sorgen zusätzlich für Vergnügen!

Dass die Spielbücher nicht nur bespielt und betrachtet, sondern auch mit dem Mund erkundet werden, gehört dazu. Sie sind sämtlich bei 40 Grad waschbar, nehmen solche Erkundungen daher nicht übel. Und für unsere Kleinsten ist diese Art des „Lesens“ ein wichtiger Teil ihrer Entwicklung, frei nach dem chinesischen Sprichwort„Jedes Mal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas“



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SchmusedeckeEmmi

Nur Peanuts?

Nur Peanuts?!?

Kennen Sie die Peanuts noch? Nein, gemeint sind nicht die Erdnüsse, weder gesalzen, noch pikant fettfrei geröstet, noch solche im bunten Schokoladenmantel, sei es mit Aufdruck, sei es ohne. Auch von den sprichwörtlichen Peanuts ist nicht die Rede, wir meinen nicht „das sind doch nur Peanuts“.

Nein, wir sprechen von der lustigen Truppe rund um Charlie Brown, die der Autor und Zeichner Charles M.Schulz erfunden hatte. Sie erinnern sich vielleicht an die Zeichentrickfilme, die schon in den 60er und noch in den 90er Jahren auch bei uns im Fernsehen liefen. Im Mittelpunkt stand Charlie Brown, der etwas tollpatschige Pechvogel und stolzer (oder besser duldsamer?) Besitzer des wohl berühmtesten Beagles aller Zeiten. Gemeint ist natürlich Snoopy, der die meiste Zeit damit verbrachte, philosophierend auf dem Dach seiner Hundehütte zu liegen, und zu dem untrennbar sein bester Freund und Sekretär Woodstock gehörte, ein kleiner gelber Vogel.

Dann war da noch Sally, Charlies kleine Schwester, Lucy, die selbsternannte Ärztin der Clique, die gegen einen kleinen Obolus psychologische Ratschläge feilbot, wenn sie nicht gerade Schroeder anhimmelte, das war der Junge, der auf seinem kleinen Kinderklavier hingebungsvoll Beethoven spielte. Franklin hieß der einzige dunkelhäutige Junge der Gruppe. Peppermint Patty, die von sich selbst überzeugte Sportskanone mit den Gesundheitslatschen, und ihre beste Freundin Marcy wetteiferten um Charlie Browns Gunst, freilich, ohne dass dieser das merkte.

Und dann gab es natürlich Linus, Lucys kleinen Bruder, er war ein guter Freund von Charlie Brown und meine persönliche Lieblingsfigur. Von seiner Schwester Lucy unterdrückt, von Charlies Schwester Sally liebevoll oder besser liebestoll verfolgt, war es eigentlich so gar kein Wunder, dass Linus einen Trost brauchte, und zwar in Gestalt seiner allgegenwärtigen weißen Decke.

Linus van Pelt hat die Schmusedecke sozusagen gesellschaftsfähig gemacht, und ich wette, er wäre ausgesprochen begeistert und ein klein wenig neidisch angesichts der Auswahl an schönen und preiswerten Decken, die das von Geschwistern geplagte und von Freunden bestürmte Kind von heute hat.

Nun, auf die speziellen Mädchen-Motive wäre seine Wahl vermutlich nicht gefallen, hätte er damit doch den doppelten Spott seiner Freunde und vor allem seiner Schwester Lucy auf sich gezogen. Kleine Mädchen allerdings dürften großen Gefallen finden an Hetti, dem Hasen, der lustigen Maus Mabel, dem zauberhaften Eisbärenmädchen Ella oder dem niedlichen Pferd Paula.

Für kleine Jungen gibt es Ellas Freund Hardy, einen süßen Hund mit einer Vorliebe für Hellblau. Schäfchen Stanley, Elefant Elias oder Esel Emmi gefallen sicherlich Mädchen UND Jungen.

Das gleiche dürfte für die lustigen Serien-Helden Sterntalers gelten: Ben, der farbenfrohe Teddybär, Anton, der pfiffige Affe, Karlotta, die fröhliche Kuh oder Benno, der gärtnernde Bär. Die putzigen Applikationen der Serien-Helden machen die jeweiligen Schmusedecken nicht nur zu wahren Schmuckstücken, sondern vor allem auch zu treuen Begleitern, die immer dann zur Stelle sind, wenn ein Kuschelfreund gebraucht wird.

Das gilt natürlich auch für die neuen originellen Serien dieses Jahres. Emilie die Eule mit ihren Serienfarben Hellgrau und Winterpink. Norbert, das knuffige Nilpferd, Leo, der witzige Löwe und das niedlichste Freundespaar aller Zeiten: Hand Hanno und Ente Edda

Und dann gibt es da noch die witzigen Decken mit applizierten Tier-Gesichtern in 3D-Optik, außer der zuckersüßen ecrufarbenen Schmusedecke, die zu der Motivserie Ella der Eisbär gehört, aber auch zu Hund Hardy passt, gibt es einen lustigen Elch. Zum Zudecken, Kuscheln, als weiche Unterlage und auch als originelle Deko für´s Kinderzimmer.

Wie gesagt: Linus wäre hingerissen. Umso mehr in Anbetracht der Tatsache, dass es von Sterntaler nicht nur Schmusedecken, sondern auch SchmuseKISSEN gibt.

Schmusekissen sind wunderbare Gefährten bei kleinen Abenteuern, beispielsweise auf Reisen. Handlich und schnell verstaut, kann und möchte man sie überall hin mitnehmen.

Zugegeben: eine Decke verschafft mehr Respekt, zumindest wenn man Linus van Pelt heißt. Vielleicht sollten Sie Ihrem Kind lieber nicht sagen, dass Linus seine Decke geradezu virtuos als Fliegenklatsche einsetzte. Das dürfte mit einem Schmusekissen etwas schwieriger sein.

Dafür allerdings haben wir im Kissen-Sortiment noch ein besonderes Highlight anzubieten, das wir Ihnen keinesfalls vorenthalten möchten, auch wenn Linus leider nicht abgebildet ist.

Das Dekokissen mit Charlie Brown und Snoopy ist ein „MUSS“ für jeden Fan der Peanuts, sei er nun klein oder schon erwachsen.

Und den aufgedruckten Satz dürfen wir uns alle gern zu Herzen nehmen, und zwar im ausgesprochen positiven Sinn: „Das Glück liegt in den Kleinigkeiten“, und ich möchte ergänzen: man muss es nur sehen :)



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Otto muss mit….

Otto muss mit

Es ist mitten in der Nacht, und Ihr Kind weint bitterlich, weil sein Kuscheltier aus dem Bettchen gefallen ist? Sie kommen nach einem zweistündigen Spaziergang nach Hause und stellen fest, dass die Schmusepuppe irgendwo auf dem Weg verloren gegangen ist, woraufhin eine mehrtägige Odyssee beginnt, bis endlich der erlösende Anruf kommt, dass jemand Lilli, Susi oder wie auch immer sie heißt gefunden hat? Ihr Kind muss operiert werden und besteht darauf, dass auch der Teddybär mit in den OP kommt, obwohl der Bär müffelt und alles andere als ansehnlich ist?

Lauter kleine Dramen, die jeder kennt, der Kinder hat, aber alles in allem überhaupt kein Grund zur Sorge. Wenn ich Ihnen von Otto erzähle, werden Sie verstehen, warum.

Wann immer ich einen durchtrainierten großen blonden Mann mittleren Alters im Business-Dress sehe, muss ich heimlich lachen. Es ist weder der Aktenkoffer, noch die Laptop-Tasche, noch der Anzug, die Krawatte, die Größe, die Figur oder die Haarfarbe, es ist schlicht und ergreifend der Gedanke an meinen Cousin Peter, der mich immer dann überfällt, wenn ich einen solchen Mann sehe.

Peter, Sie haben es sicherlich schon geahnt, ist Mitte 40, blond, recht groß, hat einen durchtrainierten Körper und arbeitet als Filialleiter in einer Bank. Daran ist zunächst mal nichts Lustiges. Nun kenne ich Peter aber schon mein ganzes Leben lang, denn er ist ein paar Jahre jünger als ich, und so kann ich nicht umhin, mich an den kleinen Peter zu erinnern. Und an Otto, seinen Freund.

Ich würde Ihnen ja gerne auch Otto beschreiben, aber das geht leider nicht. Otto war nämlich unsichtbar. Ich nehme an, dass er eher zu der pummeligen Sorte gehörte, denn auf jedem Kindergeburtstag musste für ihn mit gedeckt werden, er bekam grundsätzlich die größten Tortenstücke, beim Abendessen mindestens zwei Würstchen, und auch eine bunte Tüte musste für ihn gepackt werden. Fehlte irgendetwas, so folgte unweigerlich Geplärr von Peter. Und weil der ziemlich ausdauernd heulen konnte, was leicht jede Feier verdarb, sah man eben zu, dass auch Otto angemessen bewirtet wurde.

Da Peter mein Cousin war, der noch dazu nur drei Häuser weiter wohnte, kam selbstverständlich nicht infrage, ihn nicht einzuladen. Bloß gut, dass unsere Geburtstage damals noch keine Events waren. Otto mit ins Kino zu nehmen oder ihm eine Eintrittskarte in den Zoo oder für einen Indoorspielplatz zu kaufen, wie Peter es heutzutage zweifelsohne verlangt hätte, wäre wirklich schlimm für alle Beteiligten gewesen und alles andere als billig.

Es reichte vollkommen, dass wir bei Sommergeburtstagen, wie dem unseres Cousins Uwe, beim Eierlauf so tun mussten, als würde Otto gewinnen, und beim Sackhüpfen jemanden anzufeuern hatten, der gar nicht da war. Und bei Herbstgeburtstagen wie meinem rannten wir beim Blindekuh-Spielen vor einem Unsichtbaren mit verbundenen Augen weg und riefen „Kalt“ oder „Heiß“ ins Leere, wenn Otto beim Topfschlagen an der Reihe war.

Ich weiß nicht, wie es in den anderen Familien gehandhabt wurde, bei denen Otto zu Gast war. Bei uns und in Uwes Familie wurde er tatsächlich als vollwertiges Mitglied der Tischrunde behandelt, wie gesagt: Peter konnte sehr hartnäckig sein, und seine Heulattacken und Tobsuchtanfälle waren spektakulär. Zu Weihnachten, wenn wir alle gemeinsam bei unseren Großeltern waren, bekam Otto seinen Anteil an der Weihnachtsgans, den Plätzchen und natürlich auch Geschenke. Irgendeiner der Erwachsenen erbarmte sich in der Regel des Essens auf Ottos Teller, die Geschenke waren so geschickt ausgewählt, dass die Allianz aus Peter und Otto wertmäßig auch nicht mehr bekam als der Rest von uns. Natürlich wussten wir das damals nicht, wir wussten nur, dass wir Otto von Herzen verabscheuten. Was ihn irgendwie noch realer machte, als er für Peter ohnehin schon war. Peter war, wie Sie unschwer erraten können, auch nicht sonderlich beliebt bei uns. Aber nun ja, er gehörte zur Familie und man musste sich mit ihm arrangieren.

Fragen Sie mich bitte nicht, warum niemand auf den Gedanken kam, therapeutische Hilfe für Peter zu suchen. Man machte das damals einfach nicht, meine Tante und mein Onkel dachten, die Otto-Phase würde irgendwann vorüber gehen, spätestens wenn Peter in die Schule kam. Tatsächlich war er 8, als Otto endlich nicht mehr mit am Tisch sitzen musste, und ich wette, es hätte noch länger gedauert, wenn mein Onkel nicht auf die geniale Idee gekommen wäre, einen Hund anzuschaffen. Er hieß Rowdy, und im Gegensatz zu Otto mochten wir ihn richtig gern. Er fraß bei den Geburtstagen, auf denen er sehr willkommen war, ein Würstchen, er lief beim Sackhüpfen fröhlich bellend neben Peter her und er bekam zu Weihnachten lediglich einen schönen großen Knochen.

Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, wird Peter nur ungern an Otto erinnert, wir versuchen, ihn auch nicht allzu oft mit den alten Geschichten aufzuziehen, denn im Großen und Ganzen ist Peter ein recht netter Kerl geworden. Wer hätte das gedacht?

Denken Sie also an Otto, wenn Sie das nächste Mal todmüde ans Bettchen Ihres Kindes wanken, um das Kuscheltier wieder aufzuheben. Freuen Sie sich, weil Sie nur 100 Handzettel verteilen und zwei Anzeigen schalten müssen, um die Schmusepuppe Lilli wiederzufinden, und denken Sie keinesfalls, dass ein müffelnder Teddybär etwas Peinliches wäre.

Ein Kuschelfreund, sei es nun eine Puppe oder ein Tier, ist ein wunderbarer Begleiter für Ihr Kind. Und, ja, es ist normal, dass Ihr Kind an seinem Spielkameraden aus Stoff hängt. Damit diese Freundschaft recht lange hält, gibt es robuste Kuschelfreunde, die ansehnlich bleiben, waschbar sind und Ihr Kind über Jahre hinweg begleiten können. Ein Beispiel sind die tollen „Sternchen“ von Sterntaler. Die Wortendung täuscht, denn tatsächlich sind die Sternchen die größten Spielpuppen des Sortiments. Und damit kein peinliches Rasseln ertönt, wenn das Sternchen überall mit hin muss – ein Rasseltier wäre im Vorschulalter fast so schräg wie ein sackhüpfender unsichtbarer Freund – sind die Sternchen absichtlich nicht mit einer Rassel ausgestattet worden. Schmusespaß pur!

Seien Sie nicht irritiert wegen der zwei Esel, Sie sehen nicht doppelt, Esel Emmi gibt es zweimal, einmal in Grau und einmal in Braun. Sie sind beide beliebt, die graue Variante wurde sogar extra für uns nach-produziert. Das gilt auch für die Sternchen-Puppen Lotta und Hexe Helene, die sich hier in trauter Gemeinschaft mit Pepe, dem Piraten, und der Indianerpuppe „Rote Feder“ zeigen.

Wer weder mit Puppen, noch mit Tieren aus der Familie der Pferde schmusen mag, findet sicherlich trotzdem „sein“ Sternchen, die Auswahl ist groß. Mit dem niedlichen Hund Hardy, Eisbärin Ella, der fröhlichen Kuh Karlotta oder dem knuffigen Bären Ben schmust es sich auch sehr gut.

Mit dem lustigen Nilpferd Norbert, dem zuckersüßen Käfer Katharina und dem ungewöhnlichen Freundespaar Hanno der Hund und Ente Edda wurden gleich 4 der neuen Serienhelden dieses Jahres zu Sternchen ernannt.

Und mit dem putzigen Eichhörnchen Edgar und den beiden lustigen Bären Benny und Benno kommen noch drei weitere Kuschelfreunde ins Rennen.

Alle Sternchen, nicht nur die Bären, können, wie schon erwähnt, problemlos in die Waschmaschine, falls sie mal müffeln. Nicht dass Ihnen das peinlich sein müsste, Sie kennen ja jetzt Otto. Der sitzt übrigens ganz rechts neben Benny, und warum Sie ihn nicht sehen, dürfte auf der Hand liegen.



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