Archiv für den Autor: TBirghan

TrolleyHanno

Immer auf alles vorbereitet

Immer auf alles vorbereitet

Was haben Hundekuchen, eine Pinzette, eine Packung Pflaster, Feuchttücher, ein Lego-Männchen, ein Barbie-Schuh, eine Banane, eine Tüte Gummibärchen und zwei Kastanien gemeinsam?

Frauen, oder sagen wir besser: Frauen, die gleichzeitig Mütter sind, werden die Antwort kennen: all diese Gegenstände wohnen in meiner Tasche. Und selbstverständlich haben sie diverse Mitbewohner, die ich hier jetzt nicht aufgezählt habe, einfach deshalb, weil ihre Existenz in Handtaschen nicht außergewöhnlich ist. Brieftasche, Handy, Papiertaschentücher, Kosmetiktäschchen, Brillenetui und ein Päckchen Kaugummi führt schließlich so manche Handtaschenträgerin spazieren. Wie schon Bruce Darnell so schön sagte: Ohne Tasche, keine Competition. Nur, dass Bruce die Tasche als solche meinte und weniger deren Inhalt.

Man mag nun einwenden, dass ich den Inhalt ja gar nicht brauche. Stimmt, ich persönlich musste bis dato lediglich einmal auf die Pinzette zurückgreifen (Splitter von einer Parkbank, den ich nicht erst zuhause entfernen wollte) und zweimal auf die Feuchttücher. Einmal hatte ich im Hochsommer zu langsam am Softeis geleckt, so dass ich recht froh war, das Vanille-Erdbeergemisch von Hand und Unterarm schnell abwischen zu können. Beim zweiten Mal war mein Handy in die Pommes gefallen, und die Bedienung gestaltete sich ohne Ketschup auf dem Display etwas einfacher.

Fragen Sie mich nicht, wie oft die Feuchttücher bei meinen Kindern im Einsatz sind. Obwohl die dem Windelalter längst entwachsen sind, gehören Feuchttücher nach wie vor zu unseren unverzichtbaren Helfern. Und das gilt ebenso für den Rest in meiner Tasche, ok, für das meiste davon. Die Notfallausrüstung ist immer dabei, damit kleine Wehwehchen oder auch der kleine Hunger möglichst schnell behandelt werden können.

Falls Sie sich nun fragen, ob ich meinen Kindern Hundekuchen gebe, da ja von einem 4-beinigen Begleiter nicht die Rede war: nein. Die sind für den Hund des Nachbarn zwei Häuser weiter, und sie gehören dennoch zur Nofallausrüstung, nicht etwa, weil uns der Hund ohne Wegezoll nicht passieren lässt, sondern weil meine Tochter ein furchtbares Theater veranstaltet, wenn wir dem Hund begegnen und kein Leckerli dabeihaben. Eine ähnliche Funktion erfüllt das Lego-Männchen, nur dass das zur Beruhigung meines Sohnes dient und nicht für den Hund bestimmt ist. Lediglich der Barbie-Schuh und die Kastanien haben nur vorübergehend Quartier in der Tasche genommen.

Sie finden das übertrieben? Hallo? Ich kann die Tasche noch problemlos tragen, es ist sogar noch Platz, um einen kleinen Einkauf im Supermarkt darin unterzubringen. Übertrieben ist es erst dann, wenn im Auto das „Bitte Anschnallen“-Symbol für den Beifahrersitz aufleuchtet, obwohl niemand dort sitzt. Außer der Tasche natürlich. Lachen Sie nicht, ich kenne Leute, denen genau das passiert ist, und zwar, OHNE dass sich Einkäufe in der Tasche befunden hätten.

Es ist halt so, dass die Notfallausrüstung nicht bei allen die gleiche ist. Regenschirm, Little-People-Bus nebst Passagieren, Flasche Mineralwasser, leichter Pulli, falls es kühl wird, Mütze, falls es SEHR kühl wird, Ersatzschuhe, falls die ersten drücken, Schirmmütze, falls die Sonne raus kommt, Sonnenmilch, falls die Sonne rauskommt und draußen bleibt, Tüte mit Milchbrötchen, Packung mit Reiswaffeln, Trinkpäckchen mit Saft, Trinkpäckchen mit Kakao…. Die Liste ist schier unendlich, und ich kenne zu jedem Gegenstand Mütter, die ihn unbedingt IMMER dabei haben müssen. Ja, auch den Little-People-Bus (was bin ich froh angesichts des kleinen Lego-Männchens).

Es liegt auf der Hand, dass nur eine Tasche mit ordentlich viel Stauraum infrage kommt. Auch ist es naheliegend, den Nachwuchs möglichst früh daran zu gewöhnen, das eigene Notfallgepäck selbst zu tragen, möchte man nicht ständig mit einem Koffer oder einem Bollerwagen unterwegs sein.

Für das Kindergartenalter gibt es zum Transport wichtiger Dinge eine wunderbare Auswahl des Markenherstellers Sterntaler. Da sind zum einen die praktischen Kindergartentaschen zum Umhängen, die es von einigen Motivserien gibt.

Neben bekannten Serienhelden wie Affe Anton, Kuh Karlotta, Esel Emmi und Bär Ben sind auch zu den brandneuen Motivserien des Jahrs 2016 Taschen erhältlich, und für einige Serien gibt es sogar einen passenden Regenschirm.

Ob Hanno der Hund mit seiner Freundin, der Ente Edda, Nilpferd Norbert, Löwe Leo, Emilie die Eule oder Käfer Katharina: hier findet jede/r seine/ihre Lieblingstasche.

Nun passt in die Kindergartentaschen ja nicht so viel hinein, wenn erstmal die Brotdose drin ist. Deutlich mehr Platz für die kindgerechte Notfallausrüstung bieten die tollen Funktionsrucksäcke von Sterntaler.

So ein Rucksack trägt sich nicht nur besser, er hat auch einige Extra-Fächer und Seitentaschen zu bieten. Bei den neuen Serien sorgen witzige Details wie die angesetzten Ohren dafür, dass das Kind auch ganz bestimmt darauf besteht, den Rucksack selbst zu tragen.

Wenn dann aus den Ausflügen und Wanderungen die ersten kleinen Reisen werden, leistet ein Trolley speziell für Kinder gute Dienste. Auch hier fallen die liebevollen Details auf – diese Koffer übersieht bestimmt niemand! Ergänzt werden diese niedlichen Gepäckstücke durch Kulturtaschen.

Nun mögen Sie es sich vielleicht noch nicht vorstellen können, aber Ihre Kinder bleiben nicht immer klein.

Irgendwann werden die Sterntaler Serienfiguren durch andere Helden ersetzt, wobei ja auch Mickey Mouse, Tweety oder Gabriella und Troy aus der High School Musical-Reihe ihren Reiz haben.

Wenn aus dem Kinder Trolley ein Hartschalenkoffer vom Format eines mittelgroßen Schranks geworden ist, wenn statt des Kulturbeutels ein Beauty-Case mit auf die Reise geht und wenn der Freizeitrucksack einer Shopping Bag gewichen ist, werden Sie sich wehmütig an die Zeit erinnern, als Ihre Handtasche noch Gummibärchen, Feuchttücher, Legomännchen oder Hundekuchen beherbergen durfte.



Socke Pirat

Man hat es schon nicht leicht

Man hat es schon nicht leicht

Ja, das Leben ist hart und ungerecht. Seit über 14 Tagen liege ich nun hier, eingeklemmt in einer Ritze zwischen Wand und Kinderbett. Es ist ziemlich dunkel hier, und auch etwas staubig. Sagen Sie das aber bloß nicht der Hausherrin, die hält viel auf Reinlichkeit und wenn sie wüsste, was hier so los ist, dann würde sie mit aller Gewalt am Bett ziehen. Was sie nicht darf, sie ist nämlich schwanger, und der Herr des Hauses, der sowas mühelos erledigen könnte, ist auf etwas, was sich Geschäftsreise nennt. Auf jeden Fall ist er nicht da, seit fast zwei Wochen schon, und das Bett ist wirklich ziemlich sperrig und nicht leicht zu bewegen.

Rechts neben mir hat sich ein Schnuller verkeilt, was nicht weiter schlimm ist. Luis, der Besitzer des Schnullers ist nämlich schon drei, und eigentlich soll er ohne Schnuller auskommen. Es gab ein paar Tränen, als der Schnuller verschwand, aber da es für Notfälle noch immer einen weiteren Schnuller gibt, ist der Verlust nicht ganz so tragisch. Links von mir wartet ein kleines Lego-Männchen auf Rettung. Der Verlust des Männchens war schon dramatischer, wenn auch nicht für dessen Besitzer. Luis´ Mama wurde ganz panisch, als sich herausstellte, dass das Männchen nicht mehr da war. „Er hat es verschluckt. Ganz bestimmt. Ich hab Dir gleich gesagt, die kleinen Legosteine sind noch nichts für ihn.“ Luis´ Papa konnte sie nur mit Mühe beruhigen und sie an einem Selbstversuch hindern. Ganz ehrlich: ich bezweifle sehr, dass ein Mensch einen der Brüder des Männchens verschlucken könnte, aber sie war drauf und dran, es auszuprobieren.

Mein dritter Gefährte hier unten, ein benutztes Papiertaschentuch, ist nicht der Rede wert und wurde auch überhaupt nicht vermisst. Das gilt auch für den fünften im Bunde, einen halben Keks, wenngleich der so langsam auseinanderfällt. Was mir schon ein wenig Angst macht, denn er befindet sich schräg über mir. Und Krümel sind etwas, was ich nicht so gut leiden kann. Sobald ich nämlich vollgekrümelt bin, muss ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an den Ort, an dem man mich vermutet. In die Waschmaschine. Ich weiß noch genau, was Luis´Mama am Tag meines Verschwindens leise zu ihrem Mann sagte: „Ich wette, die Waschmaschine hat ihn gefressen.“ Zum Glück hatte Luis das nicht gehört, der war nämlich sowieso schon ziemlich verzweifelt, weil ich weg war. Nun gibt es zwar auch von mir zwei, aber das muss auch so sein.

Falls Sie es noch nicht erraten haben: ich bin eine Socke. Genauer gesagt, gehöre ich zu Luis´ Lieblingssocken, weil ich wirklich lustig aussehe. Ich habe sogar einen Namen: Kapitän Söckli. Den hat mir bzw. uns Luis´ Papa verpasst. Luis liebt das Piraten-Motiv auf mir, und er war wirklich sehr traurig, als ich verloren ging. Seitdem bemüht er sich sogar, beim Ausziehen nicht mehr alle Kleidungsstücke durch den Raum zu schleudern. Dieser Unart verdanke ich es nämlich, dass ich nun hier liege. Na ja, außerdem dem Umstand, dass an dem besagten Abend Luis´Papa dabei war, als Luis den Schlafanzug anzog. Der macht gerne Faxen und sieht es nicht so eng, wenn es beim Aus- oder Anziehen etwas wilder zugeht. Zugegebenermaßen ist das alles etwas blöd für mich gelaufen. Ich hoffe aber immer noch darauf, gefunden zu werden, spätestens beim nächsten Großputz, den wird Luis´ Mama sich nicht nehmen lassen, wo es doch bald auf Weihnachten zugeht. Aber jetzt sind Sie sicherlich ganz neugierig darauf, wie ich aussehe.

Das Bild ganz links gehört zu mir, aber das haben Sie sich bestimmt schon gedacht. Wer Piraten blöd findet (was ich allerdings so gar nicht nachvollziehen kann), findet aber auch noch andere Motive. Nicht nur Socken mit Fröschen, Flamingos und Feuerwehrautos, es gibt auch Rehkitze, Vögel, Tiger und Eulen.

Weil ganz viele Kinder gerne die Hausschuhe weglassen und am allerliebsten nur in Socken umherflitzen, gibt es von Sterntaler ganz besondere Socken, die Fliesen-Flitzer. Die „Fliflis“ sind Socken mit einer Gummisohle, die luftdurchlässig ist, damit die Füße nicht schwitzen. Diese Sohle ist total praktisch, weil die Kinder damit nicht so leicht ausrutschen, wenn sie über glatte Böden rennen. Luis hat auch welche.

Es gibt ganz tolle Motive. Katzen, Esel, Bären, Elefanten, eine Unterwasserlandschaft, Bagger und sogar Meerjungfrauen.

Außerdem Fliesenflitzer mit Löwen, Käfern und sogar mit Nilpferden. Die sind alle so schön, dass es auch viel zu schade wäre, wenn man da Hausschuhe drüber zieht….

Leider, leider gibt es keine Fliflis mit Piraten drauf. Aber ich will mal nicht so sein: der Rest ist auch nett!

Wer gar kein Motiv möchte, der kann auch einfach bunte Socken anziehen, die gibt es als normale Socken und auch als kurze Sneaker-Socken, ja, und als Fliesen-Flitzer natürlich auch. Pure Colour heißen die, und es gibt sie in tollen Farben!

Und dann gibt es noch praktische Krabbelstrumpfhosen, die sind wie die Fliflis, da sitzt eine Gummibeschichtung am Fuß und an den Knien.

Das Baby, das Luis´ Mama erwartet, wird übrigens ein Mädchen. Ich hoffe sehr, dass es Piraten mag. Ich sehe nämlich noch verdammt gut aus, und weil ich Luis vermutlich ohnehin zu klein bin, wenn man mich endlich wiederfindet, würde ich gerne ein weiteres Kind glücklich machen. Also drückt mir die Daumen, dass das Bett bald verschoben wird, möglichst, bevor der Keks völlig zerbröselt ist. Wobei unter uns gesagt: Ich glaub das Märchen von der Waschmaschine nicht. Ich wette, die meisten verloren gegangenen Socken teilen mein Schicksal. Sie liegen neben Taschentüchern, Keksen und kleinen Spielsachen eingeklemmt neben dem Bett.


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Emilie2

Die Eule ist los

Ja, tatsächlich: die Eule ist los. Dies ist angeblich ein Athener Sprichwort, das bedeuten soll, dass wir Glück haben.

Auch sonst ranken sich allerhand Geschichten, Gedichte, Aphorismen und Sprichwörter um diesen Vogel. So gelten Eulen als weise, als klug, der Kauz, ein naher Verwandter, als wunderlich und verschroben. Ob das jeweils zutrifft, lassen wir mal dahingestellt. Fest steht: Eulen sind toll, seit einiger Zeit beschäftigen sich daher nicht nur Ornithologen, Biologen und Tierpfleger, sondern zunehmend auch Designer mit diesen faszinierenden Vögeln. Und in diesem Jahr haben wir endlich das Glück, dass es auch bei Sterntaler heißt: die Eule ist los. Besser gesagt: eine ganz bestimmte Eule mit dem Namen Emilie.

Emilie ist auf jeden Fall eine lustige und recht farbenfrohe Vertreterin ihrer Art.

Sie mag es bunt, zu den Grundfarben der Motivserie, Grau und Winterpink, einem leuchtenden Magenta-Farbton, kommen Marine, Azurblau, Petrol und Lichtgrün. All diese Farben treffen zusammen in einem Blumenmuster, das typisch für die Serie ist und bei diversen Artikeln eine Rolle spielt. Hinzu kommt ein Streifenmuster aus den beiden Grundfarben, Emilie ist also wirklich eine originelle, einzigartige Eule.

Sie präsentiert sich kindgerecht weich und kuschelig als Schmusetuch, Wärmekissen oder Schmusedecke.

Als Greifling, Spielbuch, Laufgitterspielzeug oder Anhänger für den Kinderwagen zeigt sie ihre unterhaltsame Seite.

Anziehend ist sie natürlich außerdem, ob als niedliches Stramplerset, als lustige Zipfelmütze oder als witziger Bademantel.

Im Badezimmer macht Emilie sich ebenfalls gut, sie schmückt Kapuzentücher, Waschhandschuhe, Kinderhandtücher und den kuscheligen Poncho. Bei den Kapuzenbadetüchern und den Waschhandschuhen steht als alternatives Motiv Emilies Symbol, ein Baum mit bunten Blättern, zur Auswahl. Auch bei den Ärmellätzchen und den Klettlätzchen der Serie ist das der Fall. Ergänzend gibt es niedliches buntes Kindergeschirr. Damit machen die Mahlzeiten gleich viel mehr Spaß!

Als Nackenstütze ist die lustige Eule auch unterwegs mit von der Partie, und als Laufgittereinlage oder Krabbeldecke mit Spielbogen begleitet sie den Nachwuchs, wenn er anfängt, mobil zu werden.

Schlafsäcke, Nestchen und Bettwäsche sorgen dafür, dass niemand abends auf Emilie verzichten muss.

Emilie gehört zu denjenigen Serienfiguren, die Ihr Kind auch bis ins Vorschulalter begleiten. Im Kindergarten freut sich Ihr Sprössling über die witzige Kindergartentasche mit den Eulen-“Ohren“, den lustigen Regenschirm, die Emilie-Trinkflasche oder die Brotdose.

Unterwegs leistet der Freizeitrucksack gute Dienste, und auf kleinen Reisen müssen unbedingt der niedliche Emilie-Kulturbeutel und der Trolley mit von der Partie sein. Die Emilie Handpuppe schließlich wird auch noch Schulkindern Freude bereiten, Eulen sind schließlich Kult, und fürs Kaspertheater ist man nie zu alt.

Und wenn es auch Sprichwörter gibt, die da behaupten, dass Eulen unmusikalisch sind, auf Emilie trifft das ganz und gar nicht zu.

Die kleine Spieluhr erfreut die kleinen Ohren mit Brahms Wiegenlied (Guten Abend, gute Nacht), bei dem süßen Musik Mobile stehen außerdem 6 weitere Melodien zur Auswahl. Und die großen und mittleren Emilie-Spieluhren sind mit beinahe 50 verschiedenen Melodien erhältlich – Sie wählen selbst, welche Ihren kleinen Liebling in den Schlaf begleiten soll!

Und damit Sie nicht bis Eulenpfingsten warten müssen, heißt es jetzt auch bei uns: die Eule ist los!


Es war einmal….

So fangen Märchen an, und kaum ein Tier wird in Märchen so verunglimpft wie der Wolf. Der böse Wolf, der die Geißlein frisst, das Haus der kleinen Schweinchen umpustet, die Großmutter verspeist und das Rotkäppchen gleich hinterher. Mit Hinterlist und Heimtücke geht er zu Werke, frisst Kreide, um seine Stimme zu verstellen und die Geißlein zu täuschen, zieht die Nachthaube der Großmutter an und legt sich in ihr Bett, um das Rotkäppchen zu überlisten, wie wir bei den Gebrüdern Grimm nachlesen können: „Da lag die Großmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus. “Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!” – “Dass ich dich besser hören kann!” – “Ei, Großmutter, was hast du für große Augen!” – “Dass ich dich besser sehen kann!” – “Ei, Großmutter, was hast du für große Hände!” – “Dass ich dich besser packen kann!” – “Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!” – “Dass ich dich besser fressen kann!” Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bette und verschlang das arme Rotkäppchen.“

Gefährlich, böse, heimtückisch und blutrünstig – so wurde und wird er oft dargestellt, Legenden wie die vom Werwolf entstanden. Sie trugen das Ihre dazu bei, dass der Wolf gejagt, verfolgt und beinahe ausgerottet wurde. Gut, da gibt es die eine oder andere Geschichte, die etwas freundlicher mit dem Wolf umgeht. Beispielsweise die Wölfin, die Romulus und Remus säugte, das Wolfsrudel, das in Kiplings Dschungelbuch den kleinen Mowgli aufzog. Aber ein wirklich liebenswertes Tier ist der Wolf in keiner dieser Geschichten.

Es ist an der Zeit, das zu ändern. Wie wäre es mit einer Geschichte um einen kleinen Wolf, vielleicht den siebten Welpen im Wurf? Ein Wölfchen, das seine Wolfsmama damit verblüffte, dass es mit bunten Ohren zur Welt kam? Das eine blau, das andere rot. Ein Wolfswelpe, der den wilden Spielen seiner Geschwister wenig abgewinnen konnte und sich stattdessen stundenlang mit Bauklötzen beschäftigte? Nennen wir ihn Wilbur.

Der kleine Wolf wurde tatsächlich berühmt, denn der Markenhersteller Sterntaler erkannte, wie niedlich und liebenswert er ist, und entwickelte viele schöne und praktische Produkte, bei denen Wilbur die Hauptrolle spielt.

Ob im Badezimmer oder auf dem Wickeltisch: Wilbur zeigt sich stets von seiner besten Seite und demonstriert, wie freundlich und niedlich kleine Wölfe sein können.

Auch beim Schlafengehen ist Wilbur mit von der Partie und begleitet die Kinder ins Land der Träume. Auf der Stubenwagen-Garnitur zum Beispiel oder als Applikation auf kuscheligen Schlafsäcken. Und weil Wilbur nicht nur Bauklötze, sondern auch Musik gern hat, gibt es ihn natürlich auch als Spieluhr. Besonders die größeren Spieluhren haben es „in sich“, denn hier können die Käufer aus fast 50 Melodien ihre Lieblingsmelodie auswählen. Außer klassischen Schlafliedern stehen Kinderlieder wie „Hänschen klein“, „Alle meine Entchen“ oder „Kommt ein Vogel geflogen“, Schlager wie „In München steht ein Hofbräuhaus“ oder „Berliner Luft“, Lustiges wie der Ententanz oder „Hej Pippi Langstrumpf“ und Romantisches wie „Für Elise“ zur Auswahl.

Bei den Mahlzeiten ist Wilbur ebenfalls ein gern gesehener Gast, er schmückt Lätzchen, es gibt Wilbur-Kindergeschirr, -Platzdeckchen und -Besteck. Für den Kindergarten ist eine Trinkflasche erhältlich und sogar ein Wilbur-Freizeitrucksack.

Wilbur ist im Laufgitter dabei, als Applikation auf der Laufgittereinlage oder als Spielfigur an der Spielzeug-Spirale, er vertreibt die Zeit auf Ausflügen, ob an der Kinderwagen-Kette oder als Nackenstütze, und er wärmt an kalten Tagen in Gestalt von Baby-Schuhen, Fäustlingen, einer kuscheligen Mütze oder einem weichen Schal.

Auf dem Strampelsack ist er ebenso vertreten wie auf dem Poncho, dem tollen Kinderzimmerteppich oder der liebevoll gestalteten Wilbur-Motiv-Krabbeldecke.

Und da Wilbur nun mal ein sehr verspielter kleiner Wolf ist, gibt es selbstverständlich diverse Wilbur-Spielzeuge. Ob Zipfeltuch, Greifling, Greifquietsche, Knuddelsäckchen, Schmusetuch oder für die etwas Größeren das Wilbur-Spielbuch oder das witzige Rückziehauto: Wilbur macht nicht nur eine sehr gute Figur, sondern auch viel Freude!

Das war sie nun, die Geschichte von dem kleinen Wolf mit den bunten Ohren, der nichts lieber tut, als Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Und das Schönste daran ist: sie ist wahr!



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Darf´s ein bisschen mehr sein?

Können Sie sich noch an Ihren ersten Einkauf erinnern? Nein, nicht den online, auf eBay oder sonstwo im Internet. Sondern den ersten Gang zum Einkaufen, ganz allein als Kind.

Ich war 3 oder 4 Jahre alt, als ich zum ersten Mal allein zum Kaufmann durfte. Ja, zum Kaufmann. Supermärkte gab es kaum, damals in den 60ern. Dafür hatten auch kleine Dörfer noch einen Tante-Emma-Laden. Auch unseres, wobei es eher ein Onkel-Walter-Laden war, mit einer Tante Anneliese im Schlepptau. Was ich kaufen sollte, weiß ich nicht mehr, wohl aber, wie ich den Einkauf transportieren sollte. Ein kleines Körbchen hatte ich dabei, viel wird nicht hinein gepasst haben, aber ich erinnere mich gut daran, wie stolz ich war, als ich mit meinem Körbchen loszog.

Viel passieren konnte nicht, Autos gab es zwar, aber wenige, ich musste eine Straße überqueren, dann durch eine Gasse, die ohnehin zu schmal für Autos war, und dann war ich auch bereits am Ziel. Zum Bäcker war es sogar noch näher, dazu musste ich nur unser Grundstück verlassen, an der Kirche vorbeigehen, in deren unmittelbarer Nachbarschaft wir wohnten, und ca. 50 Meter nach links. Unvorstellbar: Ein Kaufmann und ein Bäcker in einem Dorf, und tatsächlich ging das jahrzehntelang gut. Beide konnten von ihren Geschäften leben.

Der Bäcker war ein Kinderparadies, dort gab es Behälter mit allerlei Süßkram, die Gummibärchen konnte man einzeln für einen Pfennig kaufen. Wann immer eine Hochzeit stattfand, standen die Kinder des Dorfes vor der Kirche Spalier und warteten darauf, dass das Brautpaar Geld warf. Auch die Pfennige wurden sorgsam aufgesammelt, schließlich konnten wir sie gleich um die Ecke umtauschen in Süßigkeiten aller Art.

Je nachdem, wo Sie aufgewachsen sind und wann Sie geboren wurden, werden Sie bereits ein Schulkind gewesen sein, als Ihre Eltern Ihnen endlich erlaubten, zum ersten Mal allein loszuziehen. Es ist ja nicht nur der Weg, der zunehmende Verkehr. Auch die Art des Einkaufens hat sich im Lauf der Jahrzehnte grundlegend verändert.

Die Kinder der 60er, 70er und vielleicht auch der 80er Jahre kennen altmodische Registrierkassen, die keinen Scanner UND keinen Strom brauchten, Waagen, die mit Gewichten funktionierten und überschaubare Gänge mit einem begrenzten Angebot. Man brauchte kein Handy, um vor einem überfüllten Regal mit mindestens 50 Sorten Nudeln um Hilfe zu telefonieren. Ein simpler Einkaufszettel reichte. Man musste auch keine Angst haben, dass der Strichcode falsch gelesen wurde, so dass aus günstigen Äpfeln teure Sternfrüchte wurden. Orangen und Bananen waren nämlich in der Regel das Exotischste im Sortiment. Und anstatt 5 eingeschweißte Scheiben Wurst zu kaufen, die kurioserweise exakt 100 Gramm wiegen, hörte man an der Wursttheke im Kaufladen oder beim Schlachter den unvermeidlichen Satz: „Darf´s ein bisschen mehr sein?“, weil Aufschnitt nun mal nicht immer gleich ausfällt.

Wir reden von einer Zeit, in der eine Dose Pfirsiche ein Luxusartikel war und man die Soßen noch ohne Pulver kochte. Getränke kaufte man in Flaschen aus Glas, Milch holten zumindest die Dorfkinder direkt vom Bauern, der mit etwas Glück auch Eier anbot. Tatsächlich ist heute kaum noch vorstellbar, dass man es früher als vollkommen normal empfand, eben nicht eine Riesenauswahl zu haben. Man aß und trank, was es gab, und man brauchte auch nicht anhand von 5 Prospekten die Preise von diversen Discountern zu vergleichen, denn im Großen und Ganzen gab es überall das Gleiche. Eigentlich geradezu paradiesisch, wenn Sie mich fragen.

Unsere Kinder wachsen auf mit einer Fülle von Produkten, mit Supermärkten, in die „mein“ Onkel-Walter-Laden hundertmal passen würde, mit Pfandautomaten und Kassen, die den Dienst versagen, wenn der Strom ausfällt. Fast alles basiert inzwischen auf Selbstbedienung. Allerdings gibt es zum Glück noch immer den Fleischer oder die Fleisch- und Wursttheke, den Käse kann man sich abwiegen lassen, der Bäcker verkauft nach wie vor Brot und Gebäck, das nicht abgepackt ist, und auf dem Wochenmarkt werden auch Obst und Gemüse noch immer abgewogen.

Kinder lieben Rollenspiele, und Kinder spielen gerne Einkaufen, heute noch genauso wie früher. Ein liebevoll ausgestatteter Kaufladen oder Marktstand macht Freude und beschäftigt Kinder oft stundenlang.

Eine Waage gehört genauso dazu wie Kisten und Körbe mit Obst und Gemüse. Die Früchte bestehen aus Holz, die Blätter aus Kunststoff oder Filz, alles ist detailreich gestaltet und sieht richtig lecker aus! Natürlich dürfen auch die Papiertüten zum Verpacken nicht fehlen!

Wurst, Käse, Brot und abgepackte Lebensmittel sind ebenfalls im Angebot.

Auch Süßschnäbel kommen auf ihre Kosten, mit Torte, Gebäck und süßen Teilchen.

Nun fehlt noch etwas sehr Wichtiges, denn was wäre das schönste Geschäft ohne Kundschaft? Und das sind Sie liebe Eltern und Großeltern. Tun Sie also Ihren Kindern und Enkelkindern den Gefallen und kaufen Sie ein, plaudern Sie mit der kleinen Ladenbesitzerin oder dem kleinen Kaufmann und sagen sie freudig ja, wenn man Sie fragt: „Darf´s ein bisschen mehr sein?“


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Eine Welt zwischen den Seiten

Eine Welt zwischen den Seiten

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Stimmt. Der oft so flapsig dahin gesagte Satz enthält mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Lesen bildet, Lesen ist wichtig, und Lesen ist toll: es verschafft uns nicht nur Zugang zu vielen Informationen, die uns sonst verborgen bleiben würden, es eröffnet uns im Idealfall eine ganz neue Welt.

Wer nicht nur lesen kann, sondern es auch gerne tut, weiß vermutlich, wie schön es ist, in eine Geschichte einzutauchen, sich in einem Buch zu verlieren, die Außenwelt auszublenden für die Phantasie-Welt zwischen den Buchseiten.

Man kann aber niemanden zwingen zu seinem Glück“, mag der eine oder andere Skeptiker einwenden. Richtig, das kann man nicht. Andersherum sollte man aber auch niemandem das Glück, das Bücher bedeuten können, vorenthalten. Ein Kind, das lesen MUSS – und spätestens in den höheren Klassen der Grundschule wird das so sein – , aber nie die Erfahrung gemacht hat, dass Bücher Spaß machen können, dürfte nicht allzu viel Gefallen daran finden. Ein Kind, das Bücher von klein auf als etwas Schönes empfindet, wird dieses Problem vermutlich nicht haben.

Erzählen Sie Geschichten und Märchen, lesen Sie vor, schauen Sie gemeinsam mit den noch Kleineren Bilderbücher an. Und sollte Ihnen selbst die Geduld fehlen, so gibt es vielleicht jemanden, der das gern übernimmt. Meine schier unbändige Vorlese-Lust stillte mein Urgroßvater, der zwar ständig eine tropfende Nase hatte, aber außerdem eine Engelsgeduld, die meine Eltern aus Zeitmangel einfach nicht aufbringen konnten. Ich bin heute noch dankbar dafür, dass er sich damals nicht irritieren ließ, wenn ich ihm wieder einmal vorwarf, er habe im Pixi-Buch eine Seite überschlagen. Er las einfach geduldig weiter, und obwohl ich mir inzwischen sicher bin, dass ihm die Geschichten von Petzi, Pelle und Pingo ganz sicher zum Hals heraushingen, wirkte er nie gereizt oder gelangweilt.

Während ich heute am liebsten ganz dicke Schmöker lese, hatten es mir damals die kleinen Pixi-Bücher angetan. Bestimmt hatte ich auch größere Bilderbücher, aber das Format mochte ich am liebsten. Man konnte die Büchlein wunderbar sammeln, verstauen und transportieren. Das gilt auch für die praktischen kleinen Spielbücher von Sterntaler, die sich ganz hervorragend dazu eignen, bei den ganz Kleinen die Lust am Buch zu wecken.

Wie Sie an den Fotos der Spielbücher von und mit Finn dem Frosch, dem Affen Anton, Maus Mabel oder Wolf Wilbur sehen können, handelt es sich auch bei den Sterntaler-Spielbüchern um Bilderbücher. Hauptperson ist die Serienfigur der Motivserie, zu der das jeweilige Büchlein gehört. …….

Allerdings sind diese Spielbücher nicht aus Karton oder Papier, sondern aus Stoff. Sie sind weich, bunt und handlich. Sie lassen sich nicht nur gut verstauen, sie können je nach Modell mit einem Clip oder einem Klettverschluss am Kinderwagen, am Laufgitter oder am Bettchen befestigt werden, so sind sie griffbereit und gehen nicht so leicht verloren.

Die Auswahl ist groß, da es zu den meisten Sterntaler-Motivserien auch ein Spielbuch gibt. Der Serienheld/die Serienheldin schmückt den „Einband“, farblich und oft auch von den Motiven her sind die Büchlein auf die jeweilige Serie abgestimmt. Der kleine Elefant Elias, der fröhliche Bär Benno, die lustige Kuh Karlotta oder Laura das Mädchen….

Spielbuch Elias der Elefant STERNTALER 3501405

. für jeden Geschmack ist etwas dabei! Bär Billy, Hanno der Hund, das witzige Nashorn Nelson oder das originelle Krokodil . Natürlich sind auch die neuen Serien des Jahres 2016 vertreten, Emilie, die lustige Eule, der niedliche Hund Hanno und auch das süße Käfermädchen Katharina – sie alle haben ihr eigenes Spielbuch! Ehrensache, dass Hanno sein Buch mit seiner besten Freundin, der putzigen Ente Edda, teilt!

Die Büchlein haben nicht nur ein attraktives Äußeres, sondern auch ein spannendes Innenleben. Für Ihr Kind gibt es viel zu entdecken!

Baby Spielbuch Billy der Bär STERNTALER 10136

Das liegt zum einen an den bunten Motiven, zum anderen werden bei den Spielbüchern auch unterschiedliche Materialien eingesetzt – so ist zum Beispiel das Fell von Schäfchen Stanley wirklich flauschig. Eigentlich überrascht es nicht, dass auch akustische Entdeckungen beabsichtigt sind – Knisterpapier und/oder Quietschen sind in den Büchlein verborgen und sorgen zusätzlich für Vergnügen!

Dass die Spielbücher nicht nur bespielt und betrachtet, sondern auch mit dem Mund erkundet werden, gehört dazu. Sie sind sämtlich bei 40 Grad waschbar, nehmen solche Erkundungen daher nicht übel. Und für unsere Kleinsten ist diese Art des „Lesens“ ein wichtiger Teil ihrer Entwicklung, frei nach dem chinesischen Sprichwort„Jedes Mal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas“



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Liebling, ich habe die Möbel geschrumpft, oder: früh übt sich, was ein guter Innenausstatter werden will……

Wohnst Du noch oder lebst Du schon?“ – wer kennt ihn nicht, diesen markigen Slogan einer bekannten Kette von Einrichtungshäusern, die ihren Ursprung zwar nicht in Deutschland hat, aber auch hierzulande ausgesprochen erfolgreich ist.

Wann immer ich ihn hörte, fühlte ich mich ein klein wenig veräppelt. Schon? Die meinen doch „noch“. Die können nur „noch“ meinen. Und wer je etwas Anspruchsvolleres (und Größeres) als eines der berühmten Regale gekauft, nach Hause transportiert UND mit Hilfe der tollen Pläne, die so gänzlich ohne Worte auskommen, und der kleinen 6-kant-Schlüssel zusammengebaut hat, weiß genau, warum ich das sage.

Nach einem guten Start (der in einem, na gut: zwei, der leckeren Hot Dogs im Eingangsbereich bestand) wurde es eher unschön: gefühlte 2 Stunden durch die Möbelausstellung. Bis man dann endlich in dem Bereich angekommen war, wo sich das Ziel der Begierde, ein bestimmter Kleiderschrank, befinden sollte.

Zwischendurch ein Abstecher nach unten, denn ausnahmsweise galt die Lautsprecherdurchsage „Die kleine Frieda (Name aus Gründen des Datenschutzes geändert) möchte aus dem Kinderparadies abgeholt werden“ keinem fremden Kind. Das Bällebad war zu voll und überhaupt wolle man jetzt Köttbullar essen. Kind Nummer 2 plärrte lauthals mit, obwohl es sich bis dato im Kinderparadies recht wohl gefühlt hatte….

Dass wir zu dem Zeitpunkt den Schrank natürlich noch nicht gefunden hatten und auch der Gang durch den Bereich mit den Kindermöbeln noch nicht absolviert war, trug nicht zwingend zu einem friedlichen Einkauf bei. Die grausamen Einzelheiten möchte ich Ihnen ersparen, auf jeden Fall war die Stärkung im Restaurant hernach bitter nötig.

Hätte ich allerdings geahnt, dass die Odyssee durch die Möbelausstellung noch nichts war im Vergleich zu dem, was noch kommen sollte, hätte ich ganz sicher die GROSSE Portion der kleinen Hackfleischkugeln gewählt. Der Schrank befand sich, wie das bei größeren Sachen so üblich ist, nämlich nicht in den großen Regalen vor dem Kassenbereich, nein, er musste an der Möbel-Ausgabe abgeholt werden. Das war nicht allzu schlimm, schlimm wurde es erst, als wir die Pakete in Empfang nahmen, ihr Volumen abschätzten und überlegten, wer von uns denn zu Fuß nach Hause gehen sollte, da es unmöglich anmutete, beides, Familie UND Schrank im Auto unterzubringen.

Dass es inzwischen angefangen hatte, in Strömen zu regnen, machte die Sache auch nicht einfacher. Haben Sie je bei strömendem Regen versucht, ein Schrank-Puzzle von der durchweichten Karton-Umhüllung zu befreien? Es war nicht schön, aber immerhin gelang es uns auf diese Weise, alle Teile im Auto unterzubringen. Sogar so, dass keiner draußen bleiben musste.

Ihres Schutzes durch den Karton beraubt, hatte eine der Schranktüren beim Transport zwar etwas gelitten, aber im Großen und Ganzen kam alles gut in der Garage an. Dass ausgerechnet eine der intakten Schranktüren beim Entladen des Autos einen Kratzer abbekam, dafür kann das Möbelhaus nichts. Auch dafür, dass wir 30 Minuten lang eine der Schrauben suchten, die beim Öffnen des Tütchens unter die Heizung gehüpft war, können wir niemanden verantwortlich machen. Für den Zusammenbau des Schranks jedoch MÜSSEN wir irgendwen zur Rechenschaft ziehen. Es kann nicht normal sein, dass sowas 6 Stunden dauert, oder?

Als unsere Tochter dann nach einem neuen Zimmer verlangte, aus Holz sollte es sein, und schön bunt, brach uns der Angstschweiß aus. Wollten wir wirklich noch einmal ein solches Erlebnis haben?

Vorsichtige Nachfragen ergaben dann, dass der eigentliche Wunsch darin bestand, mal wieder Köttbullar zu essen. Ein paar neue Möbel für das Puppenhaus seien auch ok. Da könne sie schon mal üben.

Wir waren daraufhin so erleichtert, dass wir das Haus gleich komplett neu eingerichtet haben, und zwar mit Holzmöbeln von goki. Unter den verschiedenen Serien haben wir die ausgesucht, die wirklich kunterbunt ist.

Die Möbel bestehen aus stabilem Buchenholz, haben niedliche Details wie klappbare WC-Deckel, Schubläden, die sich herausziehen lassen, und Schranktüren, die man öffnen kann. Uns gefiel natürlich am allerbesten, dass man sie nicht mehr zusammenschrauben musste. Und unserem Kind, dass einige davon doch tatsächlich so cool aussehen wie jene, die wir in der Möbelausstellung gesehen hatten, an jenem Tag, an dem wir den Schrank, na Sie wissen schon……

Erfreulicherweise kann sich unsere Tochter stundenlang mit ihren Biegepuppen und den Einrichtungsgegenständen beschäftigen. Sie stellt täglich wenigstens einmal die Möbel um, was selbst bei der Küche mit den Einzel-Modulen der Küchenzeile kein Problem ist, lässt die Puppen am gedeckten Frühstückstisch Platz nehmen, sie ausgedehnte Bäder nehmen und legt sie abends in ihre Betten. Sogar der Hausputz wird erledigt, denn das Zubehörset mit Bügelbrett und Staubsauger haben wir ihr auch geschenkt.

Bald allerdings werden wir anbauen müssen, denn vorgestern überraschte sie uns mit der frohen Botschaft, dass die Biegepuppenmutter schwanger sei und dass die Großeltern mit ins Haus ziehen, um ihr mit dem Baby zu helfen. Sie habe doch bald Geburtstag, ob wir ihr da nicht ein, zwei neue Zimmer schenken können? Ein Zimmer fürs Baby wäre toll, damit es die beiden Schulkinder nicht stört, und die Großeltern müssten ja schließlich auch irgendwo schlafen.

Eigentlich sehen die Biegepuppen-Oma und der dazugehörige Opa noch ausgesprochen rüstig aus, wir haben trotzdem überlegt, auch gleich noch einen Biegepuppen-Babysitter zu organisieren, für alle Fälle.

Bei der Einrichtung kam die Qual der Wahl, wie gut, dass wir nicht durch eine Möbelausstellung mussten, sondern die kleinen Möbel bequem am PC aussuchen konnten…..

Unsere Tochter weiß es noch nicht, aber wir haben den Biegepuppen-Großeltern zuliebe auch ein zweites Wohnzimmer bestellt, damit die alten Herrschaften nicht auf den niedrigen Hockern kauern müssen. Das und das Schlafzimmer für Oma und Opa allerdings aus einer der anderen goki-Serien, denn die modernen Möbel sind ja bekanntlich nicht jedermanns Geschmack.

Ich gebe es zu: die schicke Küche mit der Kochinsel will nicht so recht ins Bild passen. Der Esszimmertisch hat aber 6 Stühle, und tief im Innern habe ich mir schon immer genau eine solche Küche gewünscht. Mit einer Esstheke für den kleinen Snack zwischendurch. Köttbullar zum Beispiel.

Da ich mir aber fest vorgenommen habe, ein gewisses Einrichtungshaus nicht mehr zum Zweck des Möbelkaufs zu betreten, wird diese Küche wohl ein Traum bleiben, der aber wenigstens für die Biegepuppen meiner Tochter in Erfüllung gehen soll.

Sie haben es sicher schon erraten: ich liebe Möbel, sie sind meine Leidenschaft.

Ich stelle leidenschaftlich gern alles um, und noch lieber tausche ich gleich alles aus. Und es macht mich glücklich, dass meine Töchter, so wie es aussieht, meine Leidenschaft geerbt haben. Denn, ja, auch Kind Nummer zwei ist ein Mädchen. Ich freue mich darauf, dass es bald in das Alter für ein neues Zimmer kommt. Denn bereits jetzt zeichnet sich eine zweite Leidenschaft ab: die Liebe zu Pink.

Ich weiß schon, was wir dann unbedingt bestellen müssen.

Wie gesagt: ich liebe Möbel. Ich hasse es nur, sie vor Ort einkaufen zu müssen. Und vor allem hege ich eine starke Abneigung gegen kleine 6-kant-Schlüssel.


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SchmusedeckeEmmi

Nur Peanuts?

Nur Peanuts?!?

Kennen Sie die Peanuts noch? Nein, gemeint sind nicht die Erdnüsse, weder gesalzen, noch pikant fettfrei geröstet, noch solche im bunten Schokoladenmantel, sei es mit Aufdruck, sei es ohne. Auch von den sprichwörtlichen Peanuts ist nicht die Rede, wir meinen nicht „das sind doch nur Peanuts“.

Nein, wir sprechen von der lustigen Truppe rund um Charlie Brown, die der Autor und Zeichner Charles M.Schulz erfunden hatte. Sie erinnern sich vielleicht an die Zeichentrickfilme, die schon in den 60er und noch in den 90er Jahren auch bei uns im Fernsehen liefen. Im Mittelpunkt stand Charlie Brown, der etwas tollpatschige Pechvogel und stolzer (oder besser duldsamer?) Besitzer des wohl berühmtesten Beagles aller Zeiten. Gemeint ist natürlich Snoopy, der die meiste Zeit damit verbrachte, philosophierend auf dem Dach seiner Hundehütte zu liegen, und zu dem untrennbar sein bester Freund und Sekretär Woodstock gehörte, ein kleiner gelber Vogel.

Dann war da noch Sally, Charlies kleine Schwester, Lucy, die selbsternannte Ärztin der Clique, die gegen einen kleinen Obolus psychologische Ratschläge feilbot, wenn sie nicht gerade Schroeder anhimmelte, das war der Junge, der auf seinem kleinen Kinderklavier hingebungsvoll Beethoven spielte. Franklin hieß der einzige dunkelhäutige Junge der Gruppe. Peppermint Patty, die von sich selbst überzeugte Sportskanone mit den Gesundheitslatschen, und ihre beste Freundin Marcy wetteiferten um Charlie Browns Gunst, freilich, ohne dass dieser das merkte.

Und dann gab es natürlich Linus, Lucys kleinen Bruder, er war ein guter Freund von Charlie Brown und meine persönliche Lieblingsfigur. Von seiner Schwester Lucy unterdrückt, von Charlies Schwester Sally liebevoll oder besser liebestoll verfolgt, war es eigentlich so gar kein Wunder, dass Linus einen Trost brauchte, und zwar in Gestalt seiner allgegenwärtigen weißen Decke.

Linus van Pelt hat die Schmusedecke sozusagen gesellschaftsfähig gemacht, und ich wette, er wäre ausgesprochen begeistert und ein klein wenig neidisch angesichts der Auswahl an schönen und preiswerten Decken, die das von Geschwistern geplagte und von Freunden bestürmte Kind von heute hat.

Nun, auf die speziellen Mädchen-Motive wäre seine Wahl vermutlich nicht gefallen, hätte er damit doch den doppelten Spott seiner Freunde und vor allem seiner Schwester Lucy auf sich gezogen. Kleine Mädchen allerdings dürften großen Gefallen finden an Hetti, dem Hasen, der lustigen Maus Mabel, dem zauberhaften Eisbärenmädchen Ella oder dem niedlichen Pferd Paula.

Für kleine Jungen gibt es Ellas Freund Hardy, einen süßen Hund mit einer Vorliebe für Hellblau. Schäfchen Stanley, Elefant Elias oder Esel Emmi gefallen sicherlich Mädchen UND Jungen.

Das gleiche dürfte für die lustigen Serien-Helden Sterntalers gelten: Ben, der farbenfrohe Teddybär, Anton, der pfiffige Affe, Karlotta, die fröhliche Kuh oder Benno, der gärtnernde Bär. Die putzigen Applikationen der Serien-Helden machen die jeweiligen Schmusedecken nicht nur zu wahren Schmuckstücken, sondern vor allem auch zu treuen Begleitern, die immer dann zur Stelle sind, wenn ein Kuschelfreund gebraucht wird.

Das gilt natürlich auch für die neuen originellen Serien dieses Jahres. Emilie die Eule mit ihren Serienfarben Hellgrau und Winterpink. Norbert, das knuffige Nilpferd, Leo, der witzige Löwe und das niedlichste Freundespaar aller Zeiten: Hand Hanno und Ente Edda

Und dann gibt es da noch die witzigen Decken mit applizierten Tier-Gesichtern in 3D-Optik, außer der zuckersüßen ecrufarbenen Schmusedecke, die zu der Motivserie Ella der Eisbär gehört, aber auch zu Hund Hardy passt, gibt es einen lustigen Elch. Zum Zudecken, Kuscheln, als weiche Unterlage und auch als originelle Deko für´s Kinderzimmer.

Wie gesagt: Linus wäre hingerissen. Umso mehr in Anbetracht der Tatsache, dass es von Sterntaler nicht nur Schmusedecken, sondern auch SchmuseKISSEN gibt.

Schmusekissen sind wunderbare Gefährten bei kleinen Abenteuern, beispielsweise auf Reisen. Handlich und schnell verstaut, kann und möchte man sie überall hin mitnehmen.

Zugegeben: eine Decke verschafft mehr Respekt, zumindest wenn man Linus van Pelt heißt. Vielleicht sollten Sie Ihrem Kind lieber nicht sagen, dass Linus seine Decke geradezu virtuos als Fliegenklatsche einsetzte. Das dürfte mit einem Schmusekissen etwas schwieriger sein.

Dafür allerdings haben wir im Kissen-Sortiment noch ein besonderes Highlight anzubieten, das wir Ihnen keinesfalls vorenthalten möchten, auch wenn Linus leider nicht abgebildet ist.

Das Dekokissen mit Charlie Brown und Snoopy ist ein „MUSS“ für jeden Fan der Peanuts, sei er nun klein oder schon erwachsen.

Und den aufgedruckten Satz dürfen wir uns alle gern zu Herzen nehmen, und zwar im ausgesprochen positiven Sinn: „Das Glück liegt in den Kleinigkeiten“, und ich möchte ergänzen: man muss es nur sehen :)



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Otto muss mit….

Otto muss mit

Es ist mitten in der Nacht, und Ihr Kind weint bitterlich, weil sein Kuscheltier aus dem Bettchen gefallen ist? Sie kommen nach einem zweistündigen Spaziergang nach Hause und stellen fest, dass die Schmusepuppe irgendwo auf dem Weg verloren gegangen ist, woraufhin eine mehrtägige Odyssee beginnt, bis endlich der erlösende Anruf kommt, dass jemand Lilli, Susi oder wie auch immer sie heißt gefunden hat? Ihr Kind muss operiert werden und besteht darauf, dass auch der Teddybär mit in den OP kommt, obwohl der Bär müffelt und alles andere als ansehnlich ist?

Lauter kleine Dramen, die jeder kennt, der Kinder hat, aber alles in allem überhaupt kein Grund zur Sorge. Wenn ich Ihnen von Otto erzähle, werden Sie verstehen, warum.

Wann immer ich einen durchtrainierten großen blonden Mann mittleren Alters im Business-Dress sehe, muss ich heimlich lachen. Es ist weder der Aktenkoffer, noch die Laptop-Tasche, noch der Anzug, die Krawatte, die Größe, die Figur oder die Haarfarbe, es ist schlicht und ergreifend der Gedanke an meinen Cousin Peter, der mich immer dann überfällt, wenn ich einen solchen Mann sehe.

Peter, Sie haben es sicherlich schon geahnt, ist Mitte 40, blond, recht groß, hat einen durchtrainierten Körper und arbeitet als Filialleiter in einer Bank. Daran ist zunächst mal nichts Lustiges. Nun kenne ich Peter aber schon mein ganzes Leben lang, denn er ist ein paar Jahre jünger als ich, und so kann ich nicht umhin, mich an den kleinen Peter zu erinnern. Und an Otto, seinen Freund.

Ich würde Ihnen ja gerne auch Otto beschreiben, aber das geht leider nicht. Otto war nämlich unsichtbar. Ich nehme an, dass er eher zu der pummeligen Sorte gehörte, denn auf jedem Kindergeburtstag musste für ihn mit gedeckt werden, er bekam grundsätzlich die größten Tortenstücke, beim Abendessen mindestens zwei Würstchen, und auch eine bunte Tüte musste für ihn gepackt werden. Fehlte irgendetwas, so folgte unweigerlich Geplärr von Peter. Und weil der ziemlich ausdauernd heulen konnte, was leicht jede Feier verdarb, sah man eben zu, dass auch Otto angemessen bewirtet wurde.

Da Peter mein Cousin war, der noch dazu nur drei Häuser weiter wohnte, kam selbstverständlich nicht infrage, ihn nicht einzuladen. Bloß gut, dass unsere Geburtstage damals noch keine Events waren. Otto mit ins Kino zu nehmen oder ihm eine Eintrittskarte in den Zoo oder für einen Indoorspielplatz zu kaufen, wie Peter es heutzutage zweifelsohne verlangt hätte, wäre wirklich schlimm für alle Beteiligten gewesen und alles andere als billig.

Es reichte vollkommen, dass wir bei Sommergeburtstagen, wie dem unseres Cousins Uwe, beim Eierlauf so tun mussten, als würde Otto gewinnen, und beim Sackhüpfen jemanden anzufeuern hatten, der gar nicht da war. Und bei Herbstgeburtstagen wie meinem rannten wir beim Blindekuh-Spielen vor einem Unsichtbaren mit verbundenen Augen weg und riefen „Kalt“ oder „Heiß“ ins Leere, wenn Otto beim Topfschlagen an der Reihe war.

Ich weiß nicht, wie es in den anderen Familien gehandhabt wurde, bei denen Otto zu Gast war. Bei uns und in Uwes Familie wurde er tatsächlich als vollwertiges Mitglied der Tischrunde behandelt, wie gesagt: Peter konnte sehr hartnäckig sein, und seine Heulattacken und Tobsuchtanfälle waren spektakulär. Zu Weihnachten, wenn wir alle gemeinsam bei unseren Großeltern waren, bekam Otto seinen Anteil an der Weihnachtsgans, den Plätzchen und natürlich auch Geschenke. Irgendeiner der Erwachsenen erbarmte sich in der Regel des Essens auf Ottos Teller, die Geschenke waren so geschickt ausgewählt, dass die Allianz aus Peter und Otto wertmäßig auch nicht mehr bekam als der Rest von uns. Natürlich wussten wir das damals nicht, wir wussten nur, dass wir Otto von Herzen verabscheuten. Was ihn irgendwie noch realer machte, als er für Peter ohnehin schon war. Peter war, wie Sie unschwer erraten können, auch nicht sonderlich beliebt bei uns. Aber nun ja, er gehörte zur Familie und man musste sich mit ihm arrangieren.

Fragen Sie mich bitte nicht, warum niemand auf den Gedanken kam, therapeutische Hilfe für Peter zu suchen. Man machte das damals einfach nicht, meine Tante und mein Onkel dachten, die Otto-Phase würde irgendwann vorüber gehen, spätestens wenn Peter in die Schule kam. Tatsächlich war er 8, als Otto endlich nicht mehr mit am Tisch sitzen musste, und ich wette, es hätte noch länger gedauert, wenn mein Onkel nicht auf die geniale Idee gekommen wäre, einen Hund anzuschaffen. Er hieß Rowdy, und im Gegensatz zu Otto mochten wir ihn richtig gern. Er fraß bei den Geburtstagen, auf denen er sehr willkommen war, ein Würstchen, er lief beim Sackhüpfen fröhlich bellend neben Peter her und er bekam zu Weihnachten lediglich einen schönen großen Knochen.

Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, wird Peter nur ungern an Otto erinnert, wir versuchen, ihn auch nicht allzu oft mit den alten Geschichten aufzuziehen, denn im Großen und Ganzen ist Peter ein recht netter Kerl geworden. Wer hätte das gedacht?

Denken Sie also an Otto, wenn Sie das nächste Mal todmüde ans Bettchen Ihres Kindes wanken, um das Kuscheltier wieder aufzuheben. Freuen Sie sich, weil Sie nur 100 Handzettel verteilen und zwei Anzeigen schalten müssen, um die Schmusepuppe Lilli wiederzufinden, und denken Sie keinesfalls, dass ein müffelnder Teddybär etwas Peinliches wäre.

Ein Kuschelfreund, sei es nun eine Puppe oder ein Tier, ist ein wunderbarer Begleiter für Ihr Kind. Und, ja, es ist normal, dass Ihr Kind an seinem Spielkameraden aus Stoff hängt. Damit diese Freundschaft recht lange hält, gibt es robuste Kuschelfreunde, die ansehnlich bleiben, waschbar sind und Ihr Kind über Jahre hinweg begleiten können. Ein Beispiel sind die tollen „Sternchen“ von Sterntaler. Die Wortendung täuscht, denn tatsächlich sind die Sternchen die größten Spielpuppen des Sortiments. Und damit kein peinliches Rasseln ertönt, wenn das Sternchen überall mit hin muss – ein Rasseltier wäre im Vorschulalter fast so schräg wie ein sackhüpfender unsichtbarer Freund – sind die Sternchen absichtlich nicht mit einer Rassel ausgestattet worden. Schmusespaß pur!

Seien Sie nicht irritiert wegen der zwei Esel, Sie sehen nicht doppelt, Esel Emmi gibt es zweimal, einmal in Grau und einmal in Braun. Sie sind beide beliebt, die graue Variante wurde sogar extra für uns nach-produziert. Das gilt auch für die Sternchen-Puppen Lotta und Hexe Helene, die sich hier in trauter Gemeinschaft mit Pepe, dem Piraten, und der Indianerpuppe „Rote Feder“ zeigen.

Wer weder mit Puppen, noch mit Tieren aus der Familie der Pferde schmusen mag, findet sicherlich trotzdem „sein“ Sternchen, die Auswahl ist groß. Mit dem niedlichen Hund Hardy, Eisbärin Ella, der fröhlichen Kuh Karlotta oder dem knuffigen Bären Ben schmust es sich auch sehr gut.

Mit dem lustigen Nilpferd Norbert, dem zuckersüßen Käfer Katharina und dem ungewöhnlichen Freundespaar Hanno der Hund und Ente Edda wurden gleich 4 der neuen Serienhelden dieses Jahres zu Sternchen ernannt.

Und mit dem putzigen Eichhörnchen Edgar und den beiden lustigen Bären Benny und Benno kommen noch drei weitere Kuschelfreunde ins Rennen.

Alle Sternchen, nicht nur die Bären, können, wie schon erwähnt, problemlos in die Waschmaschine, falls sie mal müffeln. Nicht dass Ihnen das peinlich sein müsste, Sie kennen ja jetzt Otto. Der sitzt übrigens ganz rechts neben Benny, und warum Sie ihn nicht sehen, dürfte auf der Hand liegen.



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Sterntaler Spieluhr groß Emmi der Esel in grau ist noch einmal zurück – Neuheit mit Reißverschluß

Sterntaler Spieluhr Emmi der Esel grau

KLICK aufs Bild = direkt zum Produkt Sterntaler Spieluhr Emmi der Esel grau

Herzlich Willkommen noch einmal zurück bei uns Emmi !

Auf Grund des regen Interesses und zwar des ungebrochenen Interesses wie die ersten vier Verkaufstage zeigten, haben wir Emmi den Esel in grau, also den jahrenlang bekannten Serienhelden von Sterntaler noch einmal produzieren lassen.

Dabei sind wir für Sie mit der Zeit gegangen und haben einen Reißverschluß einbauen lassen.

Unter der neuen Artikelnummer 61390 verbirgt sich nun die große waschbare Spieluhr, die vorher ohne den Reißverschluß für einen Melodiewechsel unter der Nr. 61552 bekannt war.

Das beste zum Thema Melodie:

Sterntaler stellt für seine Spieluhren oder Musik Mobiles mehrere Melodien zur Verfügung. Es sind unter anderem Mozarts Wiegenlied, auch bekannt als Schlafe, mein Prinzchen…, des weiteren Brahms Wiegenlied, bekannter als Guten Abend, Gute Nacht, der immer wieder beliebten Melodie LALELU und der Gute stillgehende Mond nebst der Sandann, lieber Sandmann Melodie.

Für Auswahl ist also gesorgt und wir bieten Ihnen diese seit Herbst 2013 bei allen Musik Mobiles und bei der großen Spieluhren an. Für die großen Spieluhren werden daher vor einem Versand die waschbaren Spielwerke getauscht, bzw. das ursprüngliche entnommen und das gewünschte beigelegt.

Das ganze selbstverständlich kostenlos, also ohne weiteren Aufpreis für die Meldoiewahl der Sterntaler Spieluhren L und der Musik Mobiles.

Der Markenhersteller Sterntaler bietet Ihnen allerdings nicht nur diese eine Spieluhr, sondern eine ganze Fülle von Spieluhren. Mini Spieluhren lassen sich am Laufstall, Babybett oder anderen Dingen durch Festbinden befestigen, die mittleren Spieluhren besitzen seit 2013 ebenfalls einen Reißverschluß für einen leichten Melodiewechsel, die großen Spieluhren haben wir schon beschrieben und die Musik Mobiles sind eigentlich Komplettpackungen, denn die Aufhängung für handelsübliche Kinderbetten, sowie eine Dreh Spieluhr sind im Set bereits enthalten.

Wir bieten Ihnen auch hier an, völlig kostenlos, also ohne weiteren Aufpreis die Melodie des Musik Mobile selber auswählen zu können.

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